Busunglück in Ägypten fordert 22 Tote und 28 Verletzte – keine Schweizer unter den Opfern
Grosse Tragödie in Ägypten. Bei einem Unfall mit einem Bus sind 16 Personen ums Leben gekommen. 28 Menschen seien zudem verletzt worden. Das teilt das ägyptische Gesundheitsministerium mit. Später wurde die Zahl der Toten auf 22 erhöht.
Der Unfall ereignete sich offenbar am Mittwochmorgen auf der Küstenstrasse zwischen den Ferienorten Dahab und Nuweiba in der Region Südsinai. Diese ist für ihre Badeorte und Tauchreviere am Roten Meer bekannt. Nach Angaben von Gesundheitsminister Khaled Abdel Ghaffar hatte sich der Bus überschlagen.
Sind auch Schweizer Staatsbürger unter den Opfern? Das Eidgenössische Departement für auswertige Angelegenheiten (EDA) schreibt auf Anfrage von CH Media: «Das EDA hat Kenntnis vom Busunfall auf der Strecke zwischen Dahab und Nuweiba in Ägypten. Dem EDA liegen keine Informationen über Schweizer Opfer vor.»
Insgesamt seien 20 Krankenwagen aufgeboten worden. Zur Unfallursache und zur Nationalität der Opfer machten die ägyptischen Behörden zunächst keine Angaben. Schwere Busunfälle sind in Ägypten keine Seltenheit – überhöhte Geschwindigkeit und mangelhafte Verkehrssicherheit gelten als häufige Ursachen. (chm)
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