Auto rast beim Berliner Christopher Street Day in Menschenmenge – mehrere Verletzte
Laut der «Bild» hat sich der Vorfall gegen 22 Uhr am Tiergarten zugetragen; die Polizei hat das Geschehnis offenbar bestätigt. Augenzeugen schildern gegenüber der Zeitung, dass ein weisser Transporter mit hoher Geschwindigkeit in den Tiergarten gerast sei. Ein Mann soll anschliessend aus dem Wagen gestiegen zu Fuss geflüchtet sein.

Auf der Plattform X bestätigte ein Sprecher der Berliner Polizei, dass «eine Polizeilage» vorliege. Man sei mit starken Polizeikräften und zahlreichen Rettungskräften im Tiergarten im Einsatz und behandle auch mehrere Verletzte. Mutmasslich sei Fahrzeug in den Park gefahren. Die Polizei fahnde mit starken Kräften nach möglichen Tatverdächtigen.
Menschen im Gebiet werden gebeten, den Veranstaltungsbereich zu verlassen. Ein Bild, das die «Bild» veröffentlichte, zeigt Feuerwehrleute, die einer anscheinend verletzten Person helfen.
Auf Instagram teilen die Veranstalter des CSD mit, dass der Event abgebrochen wurde: «Bitte verlasst das Gelände ruhig und geordnet. Bitte meidet die Siegessäule und den Tiergarten. Verlasst das Gelände Richtung Hauptbahnhof.» Zudem steht auf grossen Signaltafeln am Brandenburger Tor «Evakuation».(watson.ch)
Hunderttausende Menschen feierten in der Hauptstadt den CSD. Mit ihrer Demonstration wollten die Veranstalter ein Zeichen für Demokratie, Toleranz und Vielfalt setzen. Am Abend trat unter anderem Sarah Connor bei der Abschlusskundgebung am Brandenburger Tor auf. Mit einer Regenbogenflagge um die Schultern spielte sie rund eine halbe Stunde lang ihre Songs. (watson.ch mit Material der DPA)
+++ Update folgt +++
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben





Kleines Vademecum für Kommentarschreiber
Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht.
Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen. Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt.
Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen.
Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden.
Kommentare, die sich nicht an diese Regeln halten, werden gelöscht. Darüber wird keine Korrespondenz geführt. Wiederholungstäter werden auf die Blacklist gesetzt; weitere Kommentare von ihnen wandern direkt in den Papierkorb.
Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind.
Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt. Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt.
Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten.
Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein. Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten.
Wenn Sie dieses Vademecum nicht beachten, ist das die letzte Warnung. Sollte auch Ihr nächster Kommentar nicht diesen Regeln entsprechen, kommen Sie auf die Blacklist.
Redaktion Vaterland.li
Diese Regeln haben wir mit freundlicher Genehmigung von www.zackbum.ch übernommen.