• Skip Silvana Tirinzoni hat an der EM bislang alles im Griff
    Skip Silvana Tirinzoni hat an der EM bislang alles im Griff  (Keystone/EPA RITZAU SCANPIX/HENNING BAGGER)

Schweizer Curlerinnen erreichen Zwischenziel

Die Schweizer Curlerinnen um Skip Silvana Tirinzoni stehen an den Europameisterschaften im schwedischen Helsingborg schon nach sieben von neun Partien der Round Robin als Halbfinalistinnen fest.
Curling. 

Mit einem 11:6 gegen Aufsteiger Estland errangen die Weltmeisterinnen Melanie Barbezat, Esther Neuenschwander, Silvana Tirinzoni und Alina Pätz vom CC Aarau ihren sechsten Sieg, dem sie im Abendspiel mit einem 10:7 gegen Aussenseiter Tschechien (Anna Kubeskova) sogleich den siebten folgen liessen.

Die Schweizerinnen haben nun beste Aussichten, die Vorrunde auf einem der ersten zwei Plätze abzuschliessen und sich damit Steinvorteile für den Halbfinal und gegebenenfalls auch für den Final zu verschaffen. Im letzten Match der Round Robin treffen die Schweizerinnen am Donnerstagnachmittag auf die Tabellenletzten aus Lettland.

Im Match gegen Estland liessen sich die Schweizerinnen im 1. End einen Punkt stehlen, aber schon drei Ends später führten sie dank einen Dreierhaus und drei gestohlenen Steinen 6:1. Den von der 24-jährigen Marie Turmann angeführten Estinnen droht ein Jahr nach dem Aufstieg der sofortige Abstieg. In den Spielen gegen Lettland und Norwegen gaben sie sicher geglaubte Siege im Finish aus der Hand. Turmanns Team wird von der Solothurnerin Nicole Strausak trainiert und gecoacht. Der WM-Zweiten von 2000 ist es in relativ kurzer Zeit gelungen, die Estinnen an das europäische Spitzenniveau heranzuführen. (sda)

20. Nov 2019 / 11:07
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