• Flashmob
    Am Gymnasium in Vaduz wurde mit einem Flashmob auf die Klimaproblematik aufmerksam gemacht.

Klima-Flashmob am Gymnasium Vaduz

Am heutigen Welt-Klimastreiktag zum Abschluss der sogenannten «Week For Future», wurde auf der ganzen Welt «gestreikt», um den Klimaschutz einzumahnen. Am Gymnasium in Vaduz rief die Gruppe «Gymi For Change» zu einem Flashmob auf.

«Wir haben genug Belege dafür, dass die Veränderungen bereits im Gang sind, und spüren die Auswirkungen. Wir haben genug kluge und kreative Köpfe, die uns zeigen, was zu tun wäre. Was wir nicht haben, sind genug Politiker und Politikerinnen, die mutige Entscheidungen - für und mit den Menschen und vor allem jetzt – herbeiführen», so die Gruppe «Gymi for Change»

Auf dem Flashmob lautete eine konkrete Handlungsforderungen an die Politik: Der Klimanotstand soll ausgerufen werden, d.h. der Klimawandel soll durch eine Resolution als das grösste zu bewältigende Problem unserer Zeit anerkannt werden und künftige Entscheidungen sollen unter Klimavorbehalt getroffen werden. (red)

27. Sep 2019 / 15:32
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2 KOMMENTARE
Gut so
Ja, zum Glück geht es Liechtenstein so gut, dass wir uns mit solchen Problemen beschäftigen können. Gott sei Dank dafür und hoffentlich bleibt es auch so. Der Einfluss, der unser kleines - glückliches - Land zum Weltklima beitragen kann, ist faktisch Null. Schade, aber leider realistisch. Dennoch, oder gerade deshalb finde ich solche Aktionen sehr wertvoll. Es wäre ja nicht das erste Mal, dass Liechtenstein mit kleinem, aber gutem Beispiel voranginge. Die Sensibilisierung der Jugend auf aktuelle globale und generationen- überschneidende Probleme können wir uns leisten und erachte ich als äussertst wertvoll und wichtig. Ein liechtensteinische Gymnasium, das seine Schüler zu globaler Verantwortung erzieht, macht meiner Meinung nach alles richtig. Wir brauchen eine Jugend, die sich ihrer jetzigen und künftigen Verantwortung bewusst ist. Die Führer einiger grosser Nationen sind sich das leider offenbar nicht. Wir müssen auch im Kleinen beginnen, gerade weil wir es uns leisten können.
lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet 28.09.2019 Antworten Melden
Wir haben auch genug
Diese Klimahysterie breitet sich aus wie ein multiresistenter Hirntripper.
Dass es jetzt auch Liechtenstein erfasst hat, ist bitter.

Klimavorbehalt? Warum nicht

Autos verbieten, Fahrräder nicht. Der VCL erstarrt in einem Entzückungskrampf.

Private Klimaanlagen sind schon verboten - halt, werden nur nicht genehmigt.
Weil das Wohl der Welt davon abhängt, ob in Vaduz 14 Anlagen verhindert werden konnten.
Dann schmelzen die Polkappen eine volle Hundertstel Sekunde später, als sonst.

Schulsport erzeugt mehr CO2 - verbieten.
Jeglichen Sport verbieten.
Grillabende verbieten.
Kebab verbieten.
Tiefkühlkost verbieten.
Laptops verbieten, ab sofort wird wieder kopfgerechnet.
Bahn und Bus verbieten, läuft gefälligst zu Fuss!

Die aktuelle Phase wird als größte Verblödungsphase aller Zeiten in die Geschichte eingehen.

Andererseits beweist dies, dass Liechtenstein ein sehr glückliches Land sein muss, wenn man sonst keine dringenderen Probleme hat.
lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet 27.09.2019 Antworten Melden

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