• Der neue Betriebshof findet seinen Platz am Gewerbeweg 37 in Mauren.

Neuer Betriebshof in Mauren

Die PostAuto Liechtenstein Anstalt eröffnet am 19. Juni neben Vaduz einen neuen, aber kleineren Betriebshof in Mauren. Dies soll vor allem Leerfahrten vermeiden und Dienstleistungen verbessern.
Mauren. 

Die PostAuto Liechtenstein Anstalt will die Dienstleistung für Liechtensteiner noch effizienter und flexibler gestalten. Und das mit einem weiteren Betriebshof im Unterland, genauer gesagt in Mauren. «Mit dem neuen Betriebshof wollen wir längere Leerfahrten vermeiden und die Dienstleistung gegenüber den Fahrgästen verbessern», sagt Rico Kellenberger, Geschäftsführer der PostAuto Liechtenstein Anstalt. Einen Standort im Unterland wurde schon seit längerer Zeit gesucht. Durch die Zusammenarbeit mit Willi und Peter Büchel von der Wilhelm Büchel AG konnte das Projekt endlich realisiert werden.

Anzahl der Fahrzeuge bleibt

Der neue Betriebshof in Mauren am Gewerbeweg 37 ist kleiner als der in Vaduz. «Im neuen Betriebshof finden 10 bis 12 Fahrzeuge Platz», sagt Rico Kellenberger. Das sind rund 27 Fahrzeuge weniger als in Vaduz. Dort haben 39 Fahrzeuge Platz. Gleich wie in Vaduz stehen den Fahrerinnen und Fahrern eine Tankstelle und eine Waschanlage zur Verfügung.
Ein zweiter Betriebshof lässt vermuten, dass mehr Busse in Umlauf kommen. Dies dementiert Geschäftsführer Rico Kellenberger: «Die Anzahl der Fahrzeuge bleibt vorläufig gleich.» Zusammen mit dem Auftraggeber LIEmobil habe PostAuto Liechtenstein den Fahrzeugbestand genau analysiert. Nun werden Anzahl und Grössen den heutigen Bedürfnissen angepasst. «So setzen wir ab Dezember 2015 auf weniger frequentierten Strecken Kleinbusse ein», sagt Rico Kellenberger.

Keine Umstände für Fahrer

Die Eröffnung des neuen Betriebshofs bedeutet, dass es zwei Anfahrts- und Abfahrtsstellen
für den öffentlichen Verkehr in Liechtenstein gibt. Das bedeutet gleichzeitig für die Fahrerinnen und Fahrer zwei Arbeitsplätze. Ob dies zu einer Verbesserung der Abläufe führt und sich die Fahrer mit beiden Arbeitsplätzen identifizieren können, wird sich in den kommenden Monaten zeigen. Kellenberger ist überzeugt, dass zwei Arbeitsplätze nicht umständlich sind. «Die frühzeitige und übersichtliche Planung vereinfacht die Dienstantritte», ist sich Rico Kellenberger sicher. Die meisten Mitarbeiter schätzen laut dem Geschäftsführer die Abwechslung und das selbstständige Arbeiten am Aussenstandort. «In ihren Fahrertaschen haben sie sämtliche Unterlagen, die sie für die tägliche Arbeit benötigen, immer griffbereit», sagt Rico Kellenberger. (mh)

Mehr in der Print- und ePaper-Ausgabe des «Liechtensteiner Vaterlands» von Donnerstag.

21. Mai 2015 / 11:44
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