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US-Softwarekonzern Oracle legt kräftig zu

Der Trend zur Heimarbeit wegen der Corona-Pandemie hat dem US-Software-Konzern Oracle im jüngsten Geschäftsquartal Schub verliehen. In den drei Monaten bis Ende August kletterte der Nettogewinn im Jahresvergleich um 5 Prozent auf 2,3 Milliarden Dollar.
Der Gründer des Software-Konzerns Oracle, Larry Ellison, kann zufrieden sein. Dank dem Trend zu Home Office hat Oracle brillante Ergebnisse erzielt. (Archivbild)
Der Gründer des Software-Konzerns Oracle, Larry Ellison, kann zufrieden sein. Dank dem Trend zu Home Office hat Oracle brillante Ergebnisse erzielt. (Archivbild) (Bild: KEYSTONE/AP/Paul Sakuma)

Vorstandschefin Safra Catz sprach am Donnerstag nach Börsenschluss in einer Mitteilung von einem fantastischen Vierteljahr für Oracle. Der Umsatz wuchs, angetrieben vom starken Cloud-Geschäft, um 2 Prozent auf 9,4 Milliarden Dollar.

Viele Firmen benötigen in der Corona-Krise zusätzliche IT-Dienste, um ihre von zu Hause aus arbeitenden Mitarbeiter zu unterstützen. Als Cloud-Partner des boomenden Videodienstes Zoom profitiert Oracle davon stark. Die Quartalszahlen übertrafen die Erwartungen klar.

An der Börse wurden die Zahlen positiv aufgenommen. Die Oracle-Aktie legte nachbörslich rund 5 Prozent zu. Mitte August hatten Insider gesagt, dass auch Oracle in das Bieterrennen für das US-Geschäft des chinesischen Kurzvideodienstes TikTok eingestiegen sei. (sda/dpa/reuters)

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