• Stefan Dürr
    «Wir werden uns weiter vergrössern und die Belegschaft im nächsten Jahr auf rund 50 Stellen aufstocken.» Stefan Dürr, CEO und Inhaber FMA Mechatronic Solutions  (Daniel Schwendener)

«Ich setze mir keine Zeitlimite»

Vor 22 Jahren kaufte Stefan Dürr die FMA Mechatronic Solutions in einem Management-Buy-out. Im Interview spricht er darüber, wie er die Produktion am Standort Liechtenstein halten kann und was sich während seiner Zeit in der Firma grundlegend verändert hat.

Herr Dürr, im Juli schlossen Sie eine Partnerschaft mit der Firma Onezone in China ab. Wie gestaltet sich die Zusammenarbeit?
Stefan Dürr: Im Bereich Aluminium pflegen wir seit vielen Jahren Partnerschaften mit verschiedenen Firmen. Eine davon ist kürzlich ausgelaufen und so ergab sich die neue Partnerschaft mit Onezone. Erste Bestellungen sind eingetroffen und wir werden sehen, wie sich die Zusammenarbeit mit dem chinesischen Geschäftspartner entwickelt.  Da ich die Geschäftsleitung mit meinem Sohn teile, fällt diese besondere Herausforderung in seine Verantwortlichkeit. 


Die FMA Mechatronic Solutions produziert Aluminium-Prüfgeräte, beschäftigt sich mit Engineering und ist ein Systemlieferant der Mechatronic. Ergänzen sich diese Bereiche oder läuft jeder separat?
Alles geht sogar hervorragend zusammen: Im Vakuumbereich sind wir seit 25 Jahren einer der grössten Zulieferanten der VAT in Haag, gleichzeitig stellen wir ähnliche Klappen und Antriebe im Hydrobereich her. Deshalb passt unser Eigenprodukt im Aluminium-Bereich sehr gut in diese Sparte.


Die VAT befindet sich auf einem rasanten Wachstumskurs. Wächst Ihr Unternehmen dort mit?
Genau – diese Expansion bei VAT ist für uns als einer ihrer grössten Lieferanten eine sehr schöne Herausforderung. Wir wachsen entsprechend zwischen 30 und 40 Prozent mit. Das ist für uns sehr erfreulich. Da wir in der Mechatronic- Produktion ganz vorne dabei sind, können wir entsprechend gut mithalten. 


Das Unternehmen wirbt damit, dass die Aluminium Prüfgeräte der FMA die schnellsten seien. Wie lässt sich die Geschwindigkeit mit den steigenden Qualitätsansprüchen vereinbaren?
Hier gilt zu differenzieren, da es verschiedene Messverfahren gibt. Vor Jahren haben wir uns für das schnellste entschieden, welches wir ständig weiterentwickeln. Das Aluminium-Geschäft ist eine Nische, in der wir weltweit tätig sind. Wir betreuen die internationalen Kunden und revidieren die Anlagen. In diesem Markt bleiben wir erfolgreich weiter dran. (ms)

Das ganze Interview in der Print- und ePaper-Ausgabe des «Wirtschaft Regional»

 

13. Okt 2017 / 14:00
Geteilt: x
KOMMENTARE

Schreiben Sie den ersten Kommentar!

KOMMENTAR HINZUFÜGEN

Überschrift (max. 70 Zeichen)
Meine Meinung (Noch  Zeichen verfügbar)
Lesertrend
Meistgelesen
14. Dezember 2018 / 16:12
14. Dezember 2018 / 16:00
14. Dezember 2018 / 15:10
14. Dezember 2018 / 12:16
Meistkommentiert
30. November 2018 / 06:00
30. November 2018 / 23:55
04. Dezember 2018 / 11:03
Aktuell
15. Dezember 2018 / 06:18
15. Dezember 2018 / 05:39
15. Dezember 2018 / 03:16
UMFRAGE DER WOCHE
Lade TED
Ted wird geladen, bitte warten...
Wettbewerb
Gewinnen Sie je 1 Saisonkarten vom Skigebiet Malbun und Pizol.
13.12.2018
Facebook
Top