• Am Alpenrhein sind die Pegelstände bereits hoch, nun wird eine weitere Hochwasserwelle erwartet. (Internationale Rheinregulierung)
    Am Alpenrhein sind die Pegelstände bereits hoch, nun wird eine weitere Hochwasserwelle erwartet. (Internationale Rheinregulierung)  (Internationale Rheinregulierung)

Feuerwehren beobachten Dämme

Die Niederschläge haben den Pegel des Alpenrheins stark ansteigen lassen. Aus Sicherheitsgründen wurden bei Widnau SG und Lustenau A Fussgänger- und Radwege gesperrt. Das Rheinvorland ist teilweise überflutet.
Widnau SG/Lustenau A. 

Am gesamten Alpenrhein gilt seit Mittwochvormittag die Gefahrenstufe drei. Die neuesten Abflussprognosen zeigten nun eine neue, zweite Hochwasserwelle an, teilte die Internationale Rheinregulierung am Mittwochnachmittag mit.

Im Fussacher Durchstich habe sich flussabwärts der Brücke Höchst-Lustenau auf 50 Metern "ein Bruch der rechten Mittelgerinnewuhre ereignet". Dadurch sei die Hochwassersicherheit aber nicht beeinträchtigt.

Schneeschmelze wirkt sich aus

Das Rheinvorland wurde abwärts der Brücke Mäder-Kriessern und oberer Rheinspitz gesperrt. Die Pächter seien über die Situation informiert worden.

Die Niederschläge sollten zwar im gesamten Einzugsgebiet aufhören, Die Nullgradgrenze liege aber bei über 3000 Metern über Meer. Damit werde weiterhin "ein grosser Schneeschmelzanteil abflussrelevant".

In Österreich sind die Feuerwehren entlang des Fussacher Durchstichs auf einen möglichen Einsatz zur Beobachtung des Damms in den Abendstunden flussabwärts von der Brücke Höchst-Lustenau vorbereitet. (sda)

12. Jun 2019 / 15:46
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