• Den WM-Vierten Nina Betschart (links) und Tanja Hüberli läuft es bisher auch am Heimturnier in Gstaad nach Wunsch. Sie stehen als Gruppensiegerinnen direkt im Achtelfinal
    Den WM-Vierten Nina Betschart (links) und Tanja Hüberli läuft es bisher auch am Heimturnier in Gstaad nach Wunsch. Sie stehen als Gruppensiegerinnen direkt im Achtelfinal  (KEYSTONE/PETER SCHNEIDER)

Betschart/Hüberli in den Achtelfinals

Den Schweizer Beachvolleyballerinnen Nina Betschart und Tanja Hüberli läuft es eine Woche nach dem 4. WM-Rang auch in Gstaad nach Wunsch. Das Duo qualifiziert sich ohne Umwege für die Achtelfinals.
Beachvolleyball. 

Am Mittwoch hatten Mirco Gerson und Adrian Heidrich mit zwei Siegen den Sprung in die zweite K.o.-Runde vom Freitag realisiert, am Donnerstag sicherten sich auch Betschart und Hüberli den Gruppensieg - zum ersten Mal notabene in dieser Saison. Im Kampf um Platz 1 setzten sich die beiden Zentralschweizerinnen gegen die Italienerinnen Marta Menegatti/Viktoria Orsi Toth 21:18, 21:16 durch.

An der WM in Hamburg hätten sie sich "in einen Flow" gespielt, hatte Nina Betschart vor dem Major-Turnier im Berner Oberland gesagt. Nun scheint es, als gelänge es dem Duo, die Leistungen der Vorwoche zu wiederholen. Jedenfalls hinterliessen Betschart und Hüberli, die den einzigen Schweizer Sieg des Tages realisierten, in den beiden Gruppenspielen einen äusserst souveränen Eindruck.

In den Achtelfinals könnten Betschart/Hüberli auf ihre Landsfrauen Joana Heidrich/Anouk Vergé-Dépré treffen. Heidrich/Vergé-Dépré verloren ihre Partie um den Gruppensieg gegen die als Nummer 4 gesetzten Tschechinnen Barbora Hermannova/Marketa Slukova in drei Sätzen und müssen nun den Umweg über die Sechzehntelfinals (gegen die Brasilianerinnen Barbara/Fernanda) nehmen.

Die Schweiz ist in der K.o.-Phase noch mit drei Teams vertreten. Nach der Vorrunde ausgeschieden sind Nico Beeler/Marco Krattiger, Quentin Métral/Yves Haussener und Laura Caluori/Dunja Gerson. Die drei Teams verloren auch ihre zweiten Gruppenspiele und müssen mit einem 25. Rang abreisen.

Bitter war das Aus vor allem für Caluori/Gerson, die sich gegen die Slowakinnen Andrea Strbova/Natalia Dubovcova in den dritten Satz kämpften und dort eine 9:5-Führung noch preisgaben. Caluori/Gerson hatten am Vortag bereits den neuen Weltmeisterinnen Sarah Pavan/Melissa Humana-Paredes aus Kanada einen Satz abgenommen. (sda)

11. Jul 2019 / 16:18
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