• Auch in diesem Frühjahr ist bislang noch unklar, ob Simon Ammann seine Karriere fortsetzt oder für beendet erklärt. Seine letzten Resultate waren überwiegend positiv
    Auch in diesem Frühjahr ist bislang noch unklar, ob Simon Ammann seine Karriere fortsetzt oder für beendet erklärt. Seine letzten Resultate waren überwiegend positiv  (KEYSTONE/NTB scanpix/TERJE BENDIKSBY)

Ammann figuriert im Top-Kader

Simon Ammann erhält von Swiss-Ski auch in der kommenden Saison den Nationalmannschafts-Status, sofern er denn seine Karriere fortsetzen wird.
Skispringen. 

Der 37-jährige Toggenburger hat den Entscheid noch nicht gefällt, oder zumindest dem Verband noch nicht kommuniziert. Der Disziplinenchef Berni Schödler erhofft sich Klarheit bis in anderthalb Wochen, weil nach dem Ostermontag der erste Konditionstest ansteht.

Fest steht bereits, dass Ammann in der kommenden Saison nicht mehr auf ein Engagement von Roger Kamber als Privattrainer zählen darf. Swiss-Ski kann diese Lösung aus finanziellen Gründen nicht mehr anbieten. Kamber wechselt zum Nachwuchs.

Ammann verdiente sich den Nationalmannschafts-Status durch die Resultate im vergangenen Winter. Die beste Phase durchflog er in den Wochen nach den Weltmeisterschaften in Seefeld. Der WM-Dritte Killian Peier profitiert neu von den Vorzügen eines Nationalmannschaft-Mitglieds. Der Waadtländer stieg letzte Saison zur Nummer 1 im Schweizer Team auf. (sda)

11. Apr 2019 / 19:10
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