• Jürgen Klopp könnte in keiner komfortableren Lage sein
    Jürgen Klopp könnte in keiner komfortableren Lage sein  (KEYSTONE/EPA/PETER POWELL)

Wer darf die besten Spieler schonen?

Am Dienstag geht die Champions League mit den ersten Achtelfinal-Hinspielen weiter. Welche Trainer können es sich am Wochenende in der Meisterschaft erlauben, ein paar ihrer besten Spieler zu schonen?
Fussball. 

Vor der dem Start zur K.o.-Phase in der Champions League mag das Geschehen in den grossen Ligen am Wochenende ein wenig in den Hintergrund rücken. Es ist beispielsweise zu erwarten, dass Trainer Thomas Tuchel einigen der renommierten Spielern von Paris Saint-Germain mit Blick auf das Gastspiel bei Borussia Dortmund eine Pause gönnen wird. PSG spielt am Samstag auswärts gegen das vorletzte Amiens und liegt in der Tabelle als alter und designierter neuer Meister zwölf Punkte vor dem zweitplatzierten Marseille.

Mit ähnlichen Gedanken wie Thomas Tuchel könnte Jürgen Klopp spielen. Denn auch für Liverpool ist die Hürde am Samstag in der Premier League nicht noch. Gegner ist der abgeschlagene Letzte Norwich City. Und die Reds sind nur noch rechnerisch vom Meistertitel abzuhalten. Ihr Vorsprung beträgt 13 Runden vor Schluss 22 Punkte.

In Italien und in Spanien dagegen sind die Meisterschaften so offen, dass sich die Trainer der Leader auf keine Pokerspiele einlassen können.

In der Serie A ist es tatsächlich so spannend wie seit vielen Jahren nicht mehr. Inter Mailand, Juventus Turin (beide 54 Punkte) und Lazio Rom (53) liegen dicht beisammen. Am Sonntag empfängt Lazio Inter. Das Spiel ist auch ein Aufeinandertreffen der Goalgetter Ciro Immobile (25 Tore) und Romelu Lukaku (17 Tore). Meister Juventus steht im Heimspiel gegen den Vorletzten Brescia indes vor einer reinen Pflichtaufgabe.

In Spanien träumt der kleine Madrider Vorortklub Getafe vor dem Schlagerspiel bei Meister Barcelona von der ersten Champions-League-Teilnahme der Vereinsgeschichte. Das Team liegt aktuell auf dem 3. Platz, nur sieben Punkte hinter dem zweitplatzierten Star-Ensemble um Lionel Messi. Barça darf sich aber keinen Ausrutscher erlauben. denn Spitzenreiter Real Madrid könnte mit einem Sieg gegen Celta Vigo am Sonntag auf sechs Punkte davonziehen. Die Königlichen haben seit dem 19. Oktober (0:1 bei Mallorca) kein Meisterschaftsspiel mehr verloren. (sda)

15. Feb 2020 / 05:00
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