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Wohin mit den Steuereinnahmen? Parteien streiten um 2,5 Milliarden OECD-Steuergeld

Was darf es denn sein: Förderung von Bildung und Forschung, Steuersenkungen für natürliche Personen oder doch lieber mehr Prämienverbilligungen? Die grössten Firmen werden bald mehr Steuern bezahlen. Der Verteilkampf ist schon voll entbrannt.
Doris Kleck
Finanzminister Ueli Maurer (71), seit 2009 im Amt. (Bild: Keystone)
Die Schweiz hat ein Luxusproblem. Rund 2000 Konzerne in diesem Land sollen ab 2024 mehr Steuern bezahlen. Das bringt dem Fiskus zwischen 1 und 2,5 Milliarden Franken Mehreinnahmen ein. Doch was tun mit diesem Geldsegen?

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