Qerfozi schiesst Bütschwil ab – Wattwil Bunt am Abgrund
Keine erfolgreichen Pfingsten für Bütschwil und Wattwil Bunt.
Bütschwil verliert bei Tobel-Affeltrangen
Zehn Minuten benötigte Andi Qerfozi, um beim 3:0-Sieg von Tobel-Affeltrangen gegen Bütschwil (2. Liga) seine Torjägerqualitäten unter Beweis zu stellen. Weil er nicht ganz fit ist, betrat er erst in der 80. Minute das Spielfeld. Kurz darauf wäre ihm beinahe das «Tor des Jahres» geglückt. Sein Schuss, hinter der Mittellinie abgegeben, verpasste das Gehäuse um wenige Zentimeter. Besser machte er es wenig später, als er mit dem 3:0 den Endstand herstellte.
Das Spiel hatte für die Bütschwiler schon schlecht begonnen. Als sie mit den Gedanken wohl noch in der Garderobe waren, lagen sie schon mit 0:1 hinten. Das Heimteam doppelte kurz vor Ablauf einer Stunde nach und erhöhte durch Gregory Zweifel auf 2:0. Chancen der Bütschwiler, dem Spiel einen anderen Verlauf zu geben, waren zur Genüge vorhanden. So verpasste Cyril Segmüller kurz vor dem zweiten Verlusttreffer den Ausgleich. Wuchtete den Ball aber aus wenigen Metern über das Tor.
Wattwil Bunt taumelt Richtung 4. Liga

Was ist nur mit dem Drittligisten Wattwil Bunt los? Nach einer völlig inakzeptablen Leistung verliert die Mannschaft das Sechs-Punkte-Spiel gegen Uzwil 3 auf der Grüenau mit 0:4. «Das war vom Anfang bis zum Ende ein gebrauchter Tag, jetzt wird es ziemlich eng», sagte Wattwils Co-Trainer Sanin Muric. Bei Halbzeit lag die Mannschaft mit 0:1 zurück. Ein Aufbäumen war in den zweiten 45 Minuten aber nicht zu sehen.
Bei noch drei ausstehenden Runden beträgt die Wattwiler Reserve auf den Strich gerade noch drei Punkte, wobei Kirchberg als Zweitletzter noch ein Spiel weniger ausgetragen hat. Erschwerend kommt hinzu, dass die Wattwiler die mit Abstand schlechteste Fairnesswertung aufweisen.
Zu diesem Thema wurden noch keine Kommentare geschrieben




Kleines Vademecum für Kommentarschreiber
Wie ein Kommentar veröffentlicht wird – und warum nicht.
Wir halten dafür: Wer sich an den gedeckten Tisch setzt, hat sich zu benehmen. Selbstverständlich darf an der gebotenen Kost gemäkelt und rumgestochert werden. Aber keinesfalls gerülpst oder gefurzt.
Der Gastgeber bestimmt, was für ihn die Anstandsregeln sind, und ab wo sie überschritten werden. Das hat überhaupt nichts mit Zensur zu tun; jedem Kommentarschreiber ist es freigestellt, seine Meinung auf seinem eigenen Blog zu veröffentlichen.
Jeder Artikel, der auf vaterland.li erscheint, ist namentlich gezeichnet. Deshalb werden wir zukünftig die Verwendung von Pseudonymen – ausser, es liegen triftige Gründe vor – nicht mehr dulden.
Kommentare, die sich nicht an diese Regeln halten, werden gelöscht. Darüber wird keine Korrespondenz geführt. Wiederholungstäter werden auf die Blacklist gesetzt; weitere Kommentare von ihnen wandern direkt in den Papierkorb.
Es ist vor allem im Internet so, dass zu grosse Freiheit und der Schutz durch Anonymität leider nicht allen guttut. Deshalb müssen Massnahmen ergriffen werden, um diejenigen zu schützen, die an einem Austausch von Argumenten oder Meinungen ernsthaft interessiert sind.
Bei der Veröffentlichung hilft ungemein, wenn sich der Kommentar auf den Inhalt des Artikels bezieht, im besten Fall sogar Argumente anführt. Unqualifizierte und allgemeine Pöbeleien werden nicht geduldet. Infights zwischen Kommentarschreibern nur sehr begrenzt.
Damit verhindern wir, dass sich seriöse Kommentatoren abwenden, weil sie nicht im Umfeld einer lautstarken Stammtischrauferei auftauchen möchten.
Wir teilen manchmal hart aus, wir stecken auch problemlos ein. Aber unser Austeilen ist immer argumentativ abgestützt. Das ist auch bei Repliken zu beachten.
Wenn Sie dieses Vademecum nicht beachten, ist das die letzte Warnung. Sollte auch Ihr nächster Kommentar nicht diesen Regeln entsprechen, kommen Sie auf die Blacklist.
Redaktion Vaterland.li
Diese Regeln haben wir mit freundlicher Genehmigung von www.zackbum.ch übernommen.