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Qerfozi schiesst Bütschwil ab – Wattwil Bunt am Abgrund

Rückschlag für den FC Bütschwil. Nachdem das Team vor einer Woche gegen Aufsteiger Frauenfeld in letzter Sekunde einen Punkt rettete, setzte es gegen Tobel-Affeltrangen eine Enttäuschung ab. Noch schlechter war der Wattwiler Auftritt gegen Uzwil 3. Bei der 0:4-Niederlage war keine Gegenwehr ersichtlich.
Cyril Segmüller, rechts, hatte die grösste Bütschwiler Chance, knallte den Ball aber über das Tor. (Bild: Beat Lanzendorfer)
Beim Wattwiler Führungstrio Roger Braun, Sanin Muric und Ciro Marino, von links, macht sich Ratlosigkeit breit. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Keine erfolgreichen Pfingsten für Bütschwil und Wattwil Bunt.

Bütschwil verliert bei Tobel-Affeltrangen

Zehn Minuten benötigte Andi Qerfozi, um beim 3:0-Sieg von Tobel-Affeltrangen gegen Bütschwil (2. Liga) seine Torjägerqualitäten unter Beweis zu stellen. Weil er nicht ganz fit ist, betrat er erst in der 80. Minute das Spielfeld. Kurz darauf wäre ihm beinahe das «Tor des Jahres» geglückt. Sein Schuss, hinter der Mittellinie abgegeben, verpasste das Gehäuse um wenige Zentimeter. Besser machte er es wenig später, als er mit dem 3:0 den Endstand herstellte.

Das Spiel hatte für die Bütschwiler schon schlecht begonnen. Als sie mit den Gedanken wohl noch in der Garderobe waren, lagen sie schon mit 0:1 hinten. Das Heimteam doppelte kurz vor Ablauf einer Stunde nach und erhöhte durch Gregory Zweifel auf 2:0. Chancen der Bütschwiler, dem Spiel einen anderen Verlauf zu geben, waren zur Genüge vorhanden. So verpasste Cyril Segmüller kurz vor dem zweiten Verlusttreffer den Ausgleich. Wuchtete den Ball aber aus wenigen Metern über das Tor.

Wattwil Bunt taumelt Richtung 4. Liga

Beim Wattwiler Führungstrio Roger Braun, Sanin Muric und Ciro Marino, von links, macht sich Ratlosigkeit breit. (Bild: Beat Lanzendorfer)

Was ist nur mit dem Drittligisten Wattwil Bunt los? Nach einer völlig inakzeptablen Leistung verliert die Mannschaft das Sechs-Punkte-Spiel gegen Uzwil 3 auf der Grüenau mit 0:4. «Das war vom Anfang bis zum Ende ein gebrauchter Tag, jetzt wird es ziemlich eng», sagte Wattwils Co-Trainer Sanin Muric. Bei Halbzeit lag die Mannschaft mit 0:1 zurück. Ein Aufbäumen war in den zweiten 45 Minuten aber nicht zu sehen.

Bei noch drei ausstehenden Runden beträgt die Wattwiler Reserve auf den Strich gerade noch drei Punkte, wobei Kirchberg als Zweitletzter noch ein Spiel weniger ausgetragen hat. Erschwerend kommt hinzu, dass die Wattwiler die mit Abstand schlechteste Fairnesswertung aufweisen.

 
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