• Vaduz
    Das Rote Haus ist eines der Wahrzeichen von Vaduz.  (Tatjana Schnalzger)

Der Scheinwerfer schwenkt auf Vaduz

Die #näherdran-Serie nimmt die nächste Gemeinde ins Visier. Vom 1. bis 6. Oktober dreht sich beim «Vaterland» nicht alles, aber sehr viel, um den Hauptort Vaduz.
Vaduz. 

Mit ihren Inhalten nah am Leser zu sein, ihn abzuholen, ist das, was eine Zeitung letztlich anstrebt. Das «Liechtensteiner Vaterland» hat im laufenden Jahr hierfür einen besonderen Ansatz gewählt und rückt die Gemeinden nochmals stärker in den Fokus der Berichterstattung. Im Rahmen der Serie mit dem sinnigen Namen #näherdran gehört jeder von ihnen jeweils eine Woche lang die grosse Bühne.

Nachdem mit Planken zuletzt die kleinste Gemeinde des Landes an der Reihe war, schwenkt die Redaktion den Scheinwerfer nun dorthin, wo gemäss der gerade erst erschienenen Bevölkerungsstatistik zuletzt das grösste Bevölkerungswachstum zu verzeichnen war: nach Vaduz. Vom 1. bis 6. Oktober widmet sich das «Vaterland» dem Hauptort in Form vieler interessanter Geschichten, die jede eine andere seiner zahlreichen Facette aufzeigt.

Von der Quartierbeiz bis zur Wohnbaugenossenschaft
Zum Auftakt erwartet die Leser am Montag ein Blick in die «Altabächler Schtoba» von Betty Dürr. In ihrer als eine Art Zuhause konzipierten Quartierbeiz will die freischaffende Künstlerin Menschen nicht einfach nur bewirten sondern auch wieder näher zusammenbringen.

Gleichentags ihren Auftritt im «Vaterland» haben drei junge Querflötistinnen der Harmoniemusik Vaduz (HMV). Dass Caroline Verling, Hannah Feirich und Alannah Ospelt Ende Oktober gemeinsam mit einer Kollegin des Musikvereins Konkordia Gamprin am Österreichischen Bundeswettbewerb teilnehmen, spricht nicht nur für ihr musikalisches Talent sondern auch für die Qualität der Nachwuchsförderung bei der HMV.

Ein Erfolg war auch das erste Projekt der Wohnbaugenossenschaft Liechtenstein. Sämtliche Wohnungen in der Wohnbausiedlung am Vaduzer Birkenweg sind vermietet. In der Montagsausgabe zieht Präsident Harald Beck über Bilanz, erklärt das Prinzip einer Wohnbaugenossenschaft und blickt voraus auf das nächste Bauprojekt.

Stammtisch im Gasthof Au
Die darauffolgenden Tage bringen neben weiteren Berichten und Interviews rund um Vaduz auch den obligatorischen Stammtisch am Donnerstag. Daran Platz nehmen werden um 18 Uhr im Gasthof Au Bürgermeister Ewald Ospelt, Olga Sieradzki, Ehrenmitglied des Trachtenvereins Vaduz, der Inhaber der Citytrain AG, Daniel Real, und Gastronom Albrecht Wolf, der seit Kurzem die Geschäftsführung der Esquire Bar innehat. Die musikalische Umrahmung des Anlasses übernimmt der 13-jährige Vaduzer Pianist Emil Laternser. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, vorbeizuschauen. Alternativ ist man im Internet auf Facebook oder vaterland.li live mit dabei. (bo)

28. Sep 2018 / 19:15
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