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Sapperlot

Ist sogar Spucken zu viel verlangt?

Julia Strauss
Julia Strauss

Über ein Jahr stecken wir also schon in dieser wirklich lästigen (und leider echt ernsten!) Pandemiesituation. Was mussten wir bisher alles über uns ergehen lassen. Monatelang kein Bier auf der Restaurantterrasse. Maskenpflicht. PCR-Tests (mit liebem Gruss an das überaus freundliche «Marktplatzgaragen-Stäbchen-Team»). Kein Fürstenfest, auch diesen Sommer nicht. (Es sei denn, die fürstliche Bank hilft mit dem grossangekündigten Volksfest aus). Impfen! Und jetzt wird uns auch noch empfohlen, im Betrieb einmal wöchentlich in ein Röhrchen zu spucken? Nun, ich glaube mit Blick auf den Verzicht, den die allermeisten von uns seit über einem Jahr mehr oder weniger ohne Murren in Kauf nehmen, um endlich aus diesem Coronamist raszukommen, wäre das doch die leichteste Übung für das massnahmengeplagte Volk. Aber nein, selbstverständlich gibt es auch hier Verweigerer.

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