Firmen messen Temperatur bei den Mitarbeitern

Erste Unternehmen in Liechtenstein beginnen damit, bei den Mitarbeitern die Temperatur zu messen.

Seit gestern führt die Ospelt-Gruppe bei jedem Mitarbeiter Temperaturmessungen durch, wie sie auf Anfrage bestätigt.  Die Fabrikläden in Sargans und Bendern bleiben bis auf weiteres geschlossen. Die Arbeitsprozesse und Produktionsabläufe laufen unverändert weiter, obliegen aber zertifizierten Hygienemassnahmen.

Oerlikon Balzers beginnt per sofort, die Temperatur zu messen. Die Produktion im Beschichtungszentrum läuft normal weiter. Die regelmässige Kontrolle der Mitarbeiter in der Produktion wie auch in den Büros erfolgt durch die Firmensanitäter. Es wurden Sicherheitszonen für die Warenanlieferung eingerichtet. 

Am Standort der Swarovski in Triesen wurden als zusätzliche Vorsichtsmassnahmen am Montag eingerichtet: Thermoscans für Mitarbeiter aber auch externe Partner und Lieferanten sind eingeführt worden. Mitarbeiter, deren Tätigkeiten von zu Hause aus im Homeoffice erledigt werden könne, sind aufgefordert, dieses auch zu tun. Der Betrieb in Triesen wird aktuell aufrechterhalten. Natürlich richte sich dieses, neben anderen Parametern, auch nach den Vorgaben der lokalen Autoritäten, die das Unternehmen selbstverständlich befolgt, wie Swarovski auf Anfrage mitteilte.  (dal)

 

 

17. Mär 2020 / 11:59
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