• PK suacha-luaga-finda Kunstmuseum Vaduz 171129
    Vertreter der Museen und Kulturhäuser präsentierten das gemeinsame, neue Spiel.  (Daniel Ospelt)

Neues Liechtensteiner Memory-Spiel präsentiert

17 Museen und Kulturhäuser präsentierten am Mittwoch im Kunstmuseum das neuste Gemeinschaftsprojekt: Das Entdeckungsspiel «suacha, luaga, finda».

Seit sieben Jahren arbeiten die 17 Museen und Kulturhäuser Liechtensteins daran, näher zusammenzurücken. 2010 fand das erste informelle Treffen zwischen Vertretern der Organisationen statt, 2011 folgte die erste Zusammenkunft mit dem konkreten Ziel, anhand verschiedener Aktionen die Zusammenarbeit untereinander zu intensivieren. Daraus entstand die gemeinsame Teilnahme beim «Reiseziel Museum», das bis heute schon sieben Mal stattfand, wie auch die Mitwirkung bei der Langen Nacht der Museen. Ein weiteres Projekt ist die Kunstausstellung «Triennale Liechtenstein», die kommendes Jahr zum zweiten Mal in allen Kulturhäusern stattfindet. Gemeinsame Weiterbildungen wie auch die Broschüre, die alle Museen vorstellt, sind ebenfalls Ergebnis des 2013 gegründeten Gremiums «Museen und Kulturhäuser Liechtenstein».

Gute Zusammenarbeit zwischen Kulturhäusern
Nach über einem Jahr Arbeit konnte das Projektteam um Albert Eberle, Elisabeth Huppmann und Johannes Inama gestern das neuste Projekt vorstellen: Das Memo- und Entdeckungsspiel «suacha, luaga, finda», dessen erste Ausgabe an Kulturministerin Aurelia Frick feierlich übergeben wurde. Diese zeigte sich begeistert vom Projekt und der guten Zusammenarbeit der Kulturhäuser: «Das Spiel zeigt, dass das Zusammenspiel bestens funktioniert.» Wichtig sei auch die Ausstrahlungskraft, die die Häuser nicht nur nach aussen, sondern auch nach innen haben. Das Spiel solle dazu beitragen, dass die Kulturhäuser im Land bekannter werden, erklärte Projektleiterin Elisabeth Huppmann. So sind auf den Kärtchen jeweils zwei Sujets der beteiligten Häuser zu sehen; sei es eine Aussen- oder Innenaufnahme des Gebäudes oder ein Ausstellungsstück. Das Spiel «suacha, luaga, finda» ist eigentlich ein normales Memory, musste aber als Memooder Entdeckungsspiel benannt werden, da «Memory» ein von Ravensburg geschützter Name ist. Als erstes wurden nun 1050 Exemplare des Liechtensteiner Spiels produziert, die bis Weihnachten gratis besorgt werden können.

Suchspiel für Gratis-Spiele startet morgen
Morgen nämlich startet ein Suchspiel in den Liechtensteiner Landeszeitungen, bei dem es darum geht, die drei fehlenden Memoryteile in den nächsten Zeitungsausgaben zu finden und zusammenzusetzen. Mit jedem vervollständigten Talon kann bis Weihnachten ein Gratis-Memory in den jeweiligen Kulturhäusern oder Gemeindeschaltern abgeholt werden. (mk)

30. Nov 2017 / 14:52
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