• Uni Liechtenstein, Vaduz
    Uni Liechtenstein, «Top 25 Performer» im Bereich Internationale gemeinsame Publikationen.  (Tatjana Schnalzger)

Leistungsstarke Uni Liechtenstein

In der Ausgabe 2019 von U-Multirank, welche am Dienstag zum sechsten Mal veröffentlicht wurde, gehört die Universität Liechtenstein in der Kategorie «Internationale gemeinsame Veröffentlichungen» (International Joint Publications) erstmals zu den Top 25 Hochschulen der Welt.

Die Universität Liechtenstein konnte im aktuellen U-Multirank, einem von der Europäischen Kommission unterstützten, unabhängigen Ranking von Universitäten, den Titel «Top 25 Performer» im Bereich «Internationale gemeinsame Publikationen» erringen. Der Prozentsatz der internationalen gemeinsamen Publikationen spiegelt den Grad wider, in dem die Forschung einer Universität mit internationalen Forschungsnetzwerken verbunden ist.

Alle Top-Leistungsträger dieser Kategorie haben mindestens 75 Prozent ihrer Publikationen mit ausländischen Co-Autoren veröffentlicht. Damit gehört die Universität Liechtenstein auch zum Typus der «Universitäten der offenen Grenzen», welche sich durch starke internationale Verbindungen auszeichnen. Diese sind gemäss der Untersuchungen von U-Multirank erfolgreicher bei der Gewinnung und dem Wissenstransfer in die Industrie, bei der Gründung von Spin-off-Unternehmen und bei der Patentierung ihrer Ideen, und ihre Forschung zeigt eine höhere Reichweite. Darüber hinaus sind die Studenten von Universitäten an der offenen Grenze mit ihrer Lernerfahrung zufriedener.

«Die Daten von U-Multirank belegen, dass Universitäten stärker sind, wenn sie international zusammenarbeiten, während der Nationalismus sie nur gefährdet», so die Professoren Frans van Vught und Frank Ziegele, gemeinsame Projektleiter von U-Multirank. «Für die Universität Liechtenstein bedeutet diese Top-Position bei U-Multirank eine Bestätigung der eingeschlagenen Strategie, in ausgewählten Forschungsbereichen mit Relevanz für die Region auch internationale Strahlkraft zu erzielen», freut sich Nicolas Raschauer, Prorektor für Forschung.

04. Jun 2019 / 11:10
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