Video: Der Klimastreik in Vaduz

5 KOMMENTARE
07.12.2019 11:14
X-Milliarden von Euro für Klimaschutz
zBsp. auch für Afrika, wurden am letzten Klimagipfel beschlossen. Da kann sich hoffentlich jetzt (bald) auch der/die hinterletzte "Klimafanatiker" ausrechnen, wieviele Personen sich an diesen Milliarden bereichern wollen und werden. Und das gilt nicht nur für Afrika......Kamen diese eingefleischten Klimapropheten wirklich noch nie dazu, über den "Tellerrand" zu schauen?
Zudem kann der/die "kleine" dann mit dem Klimaargument noch mehr finanziell geschröpft werden.Siehe unter anderem auch: Steuererhöhung für Casinos NEIN. (nicht einmal zweckgebunden verwenden). Staatliche AHV-Zuschüsse kürzen JA.
lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet 07.12.2019 Antworten Melden
30.11.2019 11:04
"Change the system, not the climate" Gymnasiasten der Welt vereinigt euch!
Liest man sich die vorbereiteten Transparente wundert man sich um was es geht,
"Fuck each other, not our planet". Ernsthaft?
Geht es um Umweltschutz oder um freie Liebe?
Es nimmt fragwürdige Züge an.
Was bedeutet eigentlich "Klima-Gerechtigkeit"?
Ja, es ist ungerecht! Bei uns wird es so kalt im Winter und deshalb müssen wir mehr Energie verbrauchen als die "klima-priviligierten" Länder. Darum muss unser einst leider das Auto nehmen um bei -5C pünktlich im Büro zu sein. Es wäre schon viel "gerechter" wenn ich in Noumea leben könnte und rund ums Jahr an den Strand gehen kann, aber leider gibt es dort kein Wanger bei dem Ich meine Gipfel holen kann...
Ich denke es geht um eine andere Art von Gerechtigkeit.
Eine Gerechtigkeit, welche ein Systemumsturz verlangt. Hört sich gut überlegt an.

Nach der Aktion, gingen übrigens alle Kinder wieder in Ihre geheizten, mit TVs und Laptop ausgestatteten Kinderzimmer zurück, um auf Facebook Pics zu posten und warteten gespannt auf einkommende Likes.
lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet 30.11.2019 Antworten Melden
29.11.2019 15:32
Oh, heilige Einfalt
Weniger Autos? Ja, klar, wenn der Kleine das will, dass muss eine Fee die wegzaubern oder der Gesetzgeber sie enteignen oder verbieten. Dann ist der Kleine zufrieden.

Schon der von Zuckungen geschüttelte Grönemeyer forderte und sang, Kinder an die Macht.

Das wäre dann noch schlimmer und dümmer als der um sich greifende, zerstörerische Kampffeminismus.

Es wird immer irrer im Irrenhaus....

Sich als Opfer darstellen, laut schreien, und auf Kosten anderer die eigenen wirren Hirnflausen durchdrücken....wobei eine abweichende Meinung gar nicht mehr toleriert wird. Incl. Zwangsquoten natürlich.

Schöne neue Welt? Wir wollen mehr utopische Spinnerei wagen, Sachkenntnis stört da nur.

Wie schrieb kürzlich eine Dame, die sich über demonstrierende Landwirte geärgert hat?

Sie kauft ab sofort nichts mehr, was von Bauern kommt oder mit ihnen zu tun hat -na, dann erledigt sich das in ein paar Tagen von selbst, wie dumm muss man sein.
Hauptsache, die Klappe aufgerissen.

Hirn? Wo?
.
lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet 29.11.2019 Antworten Melden
30.11.2019 08:00
Wer hat Hirn?
Es braucht wohl keine Fee um sich über öffentlichen Verkehr, Fahrrad benutzen, car-sharing oder Fahrverbote Gedanken zu machen.

Vielleicht hat der "Kleine" (12-jährige Gymnasiast) mehr Hirn, resp. Verantwortungsbewusstsein gegenüber der Umwelt als andere....
lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet 30.11.2019 Antworten Melden
30.11.2019 21:55
Die beste Voraussetzung, 12-jähriger Gymnasiast zu sein
Die besten Voraussetzungen, um sich über Fahrverbote Gedanken zu machen und mitreden zu können, haben natürlich 12-jährige Gymnasiasten.

Sie wurden weder vom linksgrünen Elternhaus noch von linksgrünen Schulen bzw. Leerern (sic!) aufgehetzt und instrumentalisiert, pardon, vor den klassenkämpferischen Karren gespannt.

Nein! DIe stehen eine volle Stunde Kreuzverhör durch, wieso Verbote rechtens sind.

Mao tse Dong lässt grüssen, während er Fahrrad fahren lässt.

Nein, die kamen natürlich von selber drauf, dass sie lieber im nasskalten Regen Fahrrad fahren möchten, bergab und noch lieber bergauf, anstatt bequem, sicher und warm im Auto in die Schule gefahren zu werden.

Vor allem kennen sie aus eigener Erfahrung den beruflichen Alltag der Berufskraftfahrer, der LKW-Chaffeure, der Aussendienstverkäufer und Taxifahrer zwischen Stau und Termindruck.
Sie kennen den Druck der finanziellen Verpflichtung, für den Unterhalt ihrer Familie zu sorgen.

Sie waren selbst im Kfz-Geschäft.

SUPER!
lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet 30.11.2019 Antworten Melden

KOMMENTAR HINZUFÜGEN

Überschrift (max. 70 Zeichen)
Meine Meinung (Noch  Zeichen verfügbar)
Top