• Die LIstory App räumte einige Preise ab und verpasste beim Masteraward knapp den Sieg.

LIstory App gewinnt Gold, zweimal Silber und Bronze

Nachdem die App Listory in der Kategorie Design leer ausging, erreichte Liechtenstein Marketing und das Liechtenstein-Institut in der Kategorie Innovation die Silber und in Kategorie «Mixed augmented virtual reality» die Bronzemedaille. Kurz nach der Pause stand aus Liechtensteiner Sicht der erste richtige Höhepunkt des Abends an: Die App LIstory gewann Gold in der neu geschaffenen Kategorie Mobile Web.
Vaduz/Zürich. 

Direkt am Züricher Paradeplatzsteig in der Eventhalle Aura steigt heute die Preisverleihung des Best of Swiss Web Award. Mit dabei ist auch eine Delegation von Liechtenstein Marketing und des Liechtenstein-Instituts, die mit ihrer App LIstory in der Masterkategorie die Top 10 erreichten und daher im Finale um den höchsten Preis mitkämpften. Neben dem begehrten Master-Award wurden auch Preise in diversen Kategorien verliehen, bei denen die App LIstory ebenfalls die Shortlist erreichte.

Kurz nach der Türöffnung um 17 Uhr strömten bereits zahlreiche Gäste den Eventsaal am Züricher Paradeplatz, um die Preisverleihung des Best of Swiss Web Awards live mitzuerleben. Namhafte Firmen und Institutionen wie die SBB oder die Migros kämpfen neben den Liechtensteinern um die begehrte Trophäe. Mit einer kurzweiligen Show mit viel Musikeinspielungen und Leinwandprojektionen rund um den ganzen Saal führte die Moderatorin mit viel Elan durch den Abend. Nach kurzer Zeit wurde auch schon der Gewinner der ersten Kategorie Games bekannt gegeben, die App TapTapWinWin, die von dem sehr jungen Team von App with Love verwirklicht wurde. Die zweite Kategorie Business Impact ging an die Smile App. Die erste Kategorie, in der die Liechtensteiner App Listory dabei war, war die Sparte Design, die eine viel grössere Shortlist wie die ersten beiden Kategorien aufwies und starke Konkurrenten wie die SBB, Raiffeisen, das Schweizer Landesmuseum oder den Zoo Zürich umfasste. Vielleicht auch deshalb ging die App Listory in dieser Kategorie leer aus. Dafür schafften es die Liechtensteiner in der Kategorie Mixed augmented virtual reality auf den dritten Platz und in der Kategorie Innovation gar auf den zweiten Platz.

Als Auflockerung zwischen den spannenden und zügig voranschreitenden Preisvergaben hielt einerseits Doodle-CEO Gabriele Ottino ein kurzes Impulsreferat über die Transformation von Doodle von einem Werbe- in ein Abogeschäft. Andererseits gab Christof Zogg einen humorvollen Jahresrückblick auf die grössten Online-Ereignisse des vergangenen Jahres. Und um die Spannung auf die Verleihung des Masterpreises zu erhöhen, wurden die zehn nominierten Apps in kurzen Videoblocks präsentiert. Darunter finden sich neben LIstory die Stadtführer-App «Bern entdecken», die App des Landesmuseums Zürich, der Rega, die SBB AR-App oder auch die Migros Play App. 

Kurz nach der Pause stand aus Liechtensteiner Sicht der erste richtige Höhepunkt des Abends an: Die App LIstory gewann Gold in der neu geschaffenen Kategorie Mobile Web. So durfte das angereiste Team eine der zehn begehrten Trophäen auf der Bühne empfangen. Erfolgreich ging es weiter für das Team aus Liechtenstein, denn mit der Kategorie Functionality sicherten sie sich neben Viadi Zero und der Rega eine zweite Silbermedaille. Gold ging in dieser Kategorie an die App Via Strassenabgaben. Den Sieg in der Kategorie Enterprise sicherte sich die App «Five up – connect your help», die dazu dient, Helfer für Veranstaltungen zu finden. Und in der letzten Kategorie User Experience and Usabilty kann sich die App des Landesmuseum Zürich durchsetzen.

Zum Schluss des Abends stand der grosse Höhepunkt an: Aus den Apps, die in den einzelnen Kategorien am besten abgeschnitten haben, wurden die Sieger des Masterawards gewählt. Von hinten nach vorne wurden die Stimmen, die sich aus dem Juryurteil, einem Leser- und dem Saalvoting zusammensetzten, auf der grossen Leinwand präsentiert: Fünfte wurde die Smile App, vierte Viadi Zero, dritte die Migros Play App und - Liechtenstein musste mit dem zweiten Platz einzig dem Team Via Strassenabgaben den Vorrang gewähren, die ein Grossteil ihrer Stimmen durch die Leser der Netzwoche holten. (mk)

 

06. Nov 2019 / 17:58
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