Tierquälerei-Fall kommt vor Obergericht

3 KOMMENTARE
25.08.2019 19:59
absolutes Unverständnis
Diese Richterin hat mit ihrem Urteil bewiesen, dass sie unfähig ist Recht zu sprechen. So eine Person ist beim Gericht am falschen Ort und gehört ihres Amtes enthoben.
Dieser Täter/Sadist muss mit einem Berufsverbot belegt werden, wie dies auch bei einem pädophilen Lehrer erfolgen würde, damit er keine Gelegenheit mehrt hat, beruflich solche Schandtaten zu wiederholen. Da es sich hier um eine ganz brutale Tierquälerei handelt und der Wiederholungstäter absolut keine Einsicht zeigt, ist die Höchststrafe von drei Jahren Gefängnis unbedingt zu verhängen.
lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet 25.08.2019 Antworten Melden
21.08.2019 12:29
Danke an die Staatsanwaltschaft!
Vielleicht klappt es im zweiten Durchgang vor Gericht etwas besser mit dem Augenmass....und einer spürbaren Bestrafung des Tierquälers.
lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet 21.08.2019 Antworten Melden
20.08.2019 21:53
Wahnsinn
Ich zähle mich absolut zu keiner "Tierschutz-Lobby". Wer jedoch ein wehrloses Tier derartig quält, dass dieses kurz darauf eingeschläfert werden muss, gehört RICHTIG bestraft. Als ich den Artikel las, kam mir wieder folgendes in Sinn: https://www.vaterland.li/liechtenstein/ungluecke/fremde-fische-koennen-teuer-werden;art172,348419
"Vor dem Gesetz sind alle gleich" heisst es doch....lach....
lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet 20.08.2019 Antworten Melden

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