• Vorsicht ist geboten, wenn man im Internet mit der Kreditkarte Ferien buchen will. Das Bundesamt für Polizei warnt vor betrügerischen Hotelbuchungsplattformen. (Symbolbild)
    Das Personal wurde angewiesen, die Karten einzuscannen. (Symbolbild)  (KEYSTONE/APA/HELMUT FOHRINGER)

Betrug bei Gutscheinkarten in Liechtenstein

In diesem Jahr kam es bereits mehrmals bei Kiosken und Tankstellenshops zu betrügerischen Telefonaten.

Die unbekannten Personen gaben sich als stellvertretender Geschäftsführer oder ähnliches aus. Sie täuschten vor, dass es bei Guthabenkarten (z.B. iTunes Karten) zu Betrugsfällen gekommen sei. Deshalb müssten diese Karten gezählt und dann gesperrt werden. Das Verkaufspersonal wurde angewiesen, die Karten einzuscannen und damit zu aktivieren. Anschliessend wurde verlangt, den mehrstelligen Buchstaben- und Zahlencode dem Anrufer mitzuteilen. Durch diese Handlungen erhielt die Täterschaft Zugang zu den Karten bzw. zu deren Wert. Es entstand ein Vermögensschaden von mehreren tausend Franken.

Die Landespolizei rät, keine solchen Transaktionen durchzuführen, da in der Regel eine betrügerische Motivation hinter diesen Telefonanrufen steht. Informieren Sie bei verdächtigen Anrufen die Landespolizei: +423 / 236 71 11 (lpfl)

06. Dez 2018 / 17:01
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