•  (Daniel Schwendener)

4000 Franken Diversion wegen Pornografie

Ein in Liechtenstein wohnhafter Mann wurde heute vor dem Landgericht zu einer Diversion von 4000 Franken verurteilt, da er über 100 Dateien mit pornografischem Inhalt im Internet heruntergeladen und verbreitet hatte.

Dies machte der Angeklagte zwischen 2008 und 2018 über eine digitale Tauschbörse. Bereits vergangenes Jahr habe eine Verhandlung diesbezüglich stattgefunden. Es handle sich bei den Dateien um pornografische Inhalte mit Ausscheidungsszenen, wie die Staatanwältin bei der Verhandlung erklärte. Die IT-Mittel seien derzeit bei der Landespolizei sichergestellt. Die Staatsanwaltschaft, Richterin und Verteidiger einigten sich auf eine Diversion. Der Angeklagte hat nun vier Wochen Zeit, den Geldbetrag von 4000 Franken und einem Pauschalbeitrag von 500 Franken einzugeben, erst dann wird das Verfahren eingestellt. (nb)

11. Mär 2019 / 16:51
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