• Die Spieler des FC Vaduz am Flughafen Zürich
    Die Spieler des FC Vaduz am Flughafen Zürich

Antoniazzi reist mit in die Türkei

Der FC Vaduz ist heute Morgen von Zürich nach Belek ins Trainingslager gereist. Bis am 20. Januar wird die Frick-Elf damit der Kälte, dem Schnee und dem Winter entfliehen. In Belek herrschen rund 15 Grad – ideal, um sich auf die Rückrunde vorzubereiten.
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Zuletzt fanden die Trainingslager des FC Vaduz wie bei vielen anderen Mannschaften der Schweizer Super- und Challenge League in Spanien statt. «Wir haben die letzten Jahre wegen der politischen Lage in der Türkei einen Wechsel vollzogen und Spanien bevorzugt. Nun hat sich das Ganze aber wieder entspannt und viele Schweizer Teams bereiten sich auch wieder in der Türkei vor. Vom Preis-Leistungs-Verhältnis ist Belek eine super Adresse. Auch Schweizer Meister Young Boys, die Zürcher Grasshoppers, der FC Sion, der FC Zürich und der FC Aarau sind vor Ort», erklärt FCV-Sportchef Franz Burgmeier. Er kennt als Spieler sowohl die Camps in Spanien wie jene in der Türkei. «Mir hat in der Türkei das sehr abwechslungsreiche Essen gepasst. Wenn man zehn Tage im Hotel isst, wird die Auswahl der Speisen sehr wichtig», so Burgmeier. Gegenüber Spanien trumpft Belek auch mit einem grosszügigeren Wellnessbereich auf, wie Burgmeier weiter ausführt. Dampfbäder, Sauna, Whirlpool, aber auch grosszügige Fitnessräume sind in Belek für die Vaduzer Spieler vorhanden.

Testspieler Antoniazzi soll ausgeliehen werden
Der FCV reiste fast komplett in die Türkei. Einzig der Langzeitverletzte Christopher Drazan war nicht mit dabei. Der ebenfalls verletzte Mario Bühler ist dagegen dabei. Sicher dabei ist der 20-jährige Testspieler Gianni Antoniazzi vom FC Zürich. «Wir stehen mit den Zürchern in Kontakt. Noch ist aber nichts spruchreif», erklärt Burgmeier. Vaduz würde den in Glarus geborenen linken Verteidiger gerne ausleihen. Die Verhandlungen dazu sind aber noch nicht abgeschlossen. Im Verlauf des Trainingslager stehen zwei Testspiele an. Das ­erste findet nächsten Dienstag gegen den Paksi FC statt. Der Verein liegt derzeit auf dem achten Rang der höchsten ungarischen Liga. Drei Tage später heisst der Gegner des zweiten Testspiels Pogon Stettin. Das Team liegt aktuell auf Rang fünf der höchsten polnischen Liga. Ein Test gegen einen Schweizer Verein war gewünscht. «Wir haben versucht, ein Freundschaftsspiel gegen YB zu machen. Sie haben aber einen anderen Testspielgegner gefunden», so Franz Burgmeier.

11. Jan 2019 / 10:22
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