• Mario Frick geht zum LFV
    Der LFV bekommt Zuwachs im Trainerteam. Mario Frick übernimmt nach dem Engagement beim FC Balzers diverse Posten im Nachwuchsbereich und wird sich der Ausbildung zur UEFA-Pro-Lizenz widmen. Foto & Copyright: Eddy Risch.  (Eddy Risch)

Mario Frick wird Nachwuchstrainer beim LFV

Liechtensteins Rekordnationalspieler Mario Frick kommt zum LFV. Der ehemalige Kapitän der Nationalmannschaft wird ab Sommer 2017 als Trainer im Nachwuchsbereich des Verbandes tätig sein und auch weitere Funktionen ubernehmen.
Fussball. 

Im ständigen Bemühen, hochqualifizierte Trainer für die Ausbildung seiner Nachwuchstalente zu gewinnen, kann der Liechtensteiner Fussballverband die Verpflichtung von Mario Frick vermelden. Liechtensteins erfolgreichster Fussballer absolviert derzeit die Ausbildung für die UEFA Pro-Lizenz und wird nach Abschluss seines Engagements beim FC Balzers ab Sommer 2017 das U18-Spitzenfussballteam sowie die U19 Nationalmannschaft des LFV übernehmen. 

Der LFV wird damit für seine älteren Nachwuchsjahrgänge künftig auf ein Trainerteam zählen können, das über das höchst mögliche Ausbildungsniveau verfügt. Zusammen mit Mario Frick steckt derzeit auch U16-Spitzenfussball- und U17-Nationaltrainer Trainer Michael Koller in der UEFA Pro-Lizenz Ausbildung, während U21-Nationaltrainer Heinz Fuchsbichler diesen Status bereits seit längerem innehat. 

Für Nationaltrainer Rene Pauritsch, der als Technischer Leiter den gesamten sportlichen Bereich beim LFV verantwortet, ist die Neuverpflichtung ein absoluter Glücksfall: «Wir freuen uns ungemein, dass wir Mario Frick für uns gewinnen konnten. Er ist ein Idol, zu dem die Nachwuchstalente aufschauen. Mit seiner Erfahrung und der Top-Ausbildung bringt er weitere Qualität in die Verbandsarbeit. Das ist für uns enorm wichtig, denn die Anforderungen an die Ausbildung steigen ständig.» 

Mario Frick wird neben den beiden Nachwuchsmannschaften auch die Sportschüler des LFV trainieren und zudem das Förderprojekt «Fussball macht Schule» unterstützen. Für ihn bietet sich mit dem Wechsel vom Clubfussball zum Verband die Möglichkeit, etwas zurückzugeben: «Ich möchte, dass die Jungen von meiner Erfahrung profitieren können. Gerade diese Saison hat mir aufgezeigt, wie schnell sich junge Spieler weiterentwickeln können und dabei topmotiviert sind», so der baldige LFV-Verbandstrainer. (pd)

07. Mär 2017 / 13:09
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