Staatsgerichtshof stoppt Gesundheitsminister

3 KOMMENTARE
05.04.2019 12:18
Am den Bürger/innen gespart...
...und einige Zeit später. CHF. 700'000.- für angebliche Flüchtlingshilfe in den Libanon. http://www.vaterland.li/liechtenstein/politik/millardenbetraege-fuer-syrien;art169,326604
Bei der Veröffentlichung von diesem Zeitungsbericht, standen im Libanon innert 2 Wochen Wahlen an. Das war sicherlich ein tolles Geschenk, auch um die Propaganda-Wahlmaschinerie nochmals kräftig anzukurbeln. Nach dem Händeschütteln in Brüssel, wird sich der libanesische Premier, (inkl. seinem Clan) die selbigen dann vermutlich ausgiebig "gerieben" und über dieses dumme Liechtenstein gelacht haben. Es ist ein leichtes zu eruieren, dass bei den Flüchtlingen im Libanon fast kein Geld mehr ankommt.
lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet 05.04.2019 Antworten Melden
05.04.2019 09:03
eigenartiges System
Verstehe ich das richtig,das 99% der Liechtensteiner die Krankenkassebeiträge von den 290 Personen zahlen sollen,dann sind es demnächst 291 Personen die nicht zahlen können.
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05.04.2019 08:22
Gut so
Endlich wird dieser unmenschliche und höchst arrogante Herr zurechtgewiesen. Jetzt geht der Schuss des "Sparens" auf Kosten der Sozialwerke nach hinten los.
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