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Liechtenstein vereint das Beste aus zwei Welten

Seit 20 Jahren ist Liechtenstein Teil des Europäischen Wirtschaftsraums (EWR) und bleibt weiterhin mit der Schweiz eng verbunden. Diese Kombination macht Liechtensteins Wirtschaft wettbewerbsfähiger denn je. Ein Erfolgsmodell, von dem alle Seiten profitieren. Das 20-Jahre-Jubiläum wurde am Montag in einem öffentlichen Festakt im Vaduzer Saal gewürdigt.
20 Jahre EWR Mitgliedschaft Liechtenstein
Altregierungschef Hans Brunhart, einer der Väter des EWR Beitritts, Liechtensteins Regierungschef Adrian Hasler, Richard Jones, der EU-Botschafter für Schweiz/Liechtenstein, Erbprinz Alois von Liechtenstein und Altregierungschef Mario Frick am 11. Mai 2015. (Bild: EDDY RISCH)

«Der EWR-Beitritt war ein entscheidender Schritt für eine eigenständige liechtensteinische Aussenpolitik», sagte Hasler beim Festakt.» Die Bilanz der Regierung falle nach 20 Jahren EWR-Mitgliedschaft positiv aus. Allerdings nicht ausschliesslich. «Er hat 55 Millionen Franken an Beiträgen gekostet».

Und dennoch wird insgesamt ein gutes Fazit gezogen: Für die einen ist der EWR eines der wichtigsten Argumente, sich in Liechtenstein anzusiedeln oder ein Unternehmen zu gründen. Für die anderen ist es die Basis für ein nachhaltiges Bekenntnis zum Standort. Die Verbundenheit mit dem Europäischen Wirtschaftsraum (EWR) und gleichzeitig der Schweiz eröffnet Liechtensteins Wirtschaft Märkte, wie es kaum ein zweites Modell vermag. Seit 1923 ist das Land durch eine Wirtschafts-, Zoll- und Währungsunion mit der Schweiz in einen der weltweit stabilsten Wirtschaftsräume integriert. Zudem ist Liechtenstein seit 1995 EWR-Mitglied und partizipiert am Europäischen Binnenmarkt – mit 500 Millionen Kunden in 31 Staaten ist es der grösste der Welt.
 

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