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Milliarden verdient, Milliarden geerbt, Milliarden weg?

Die Welt wird reicher, sagt die UBS. Das ist die gute Kunde für die Erbengeneration. Aber es gibt auch Gründe, am Nutzen des familieninternen Vermögenstransfers zu zweifeln - wie Beispiele aus Hollywood zeigen.
Daniel Zulauf
David Ellison gibt das Geld seines Vaters und Oracle-Gründers Larry lieber in der unproduktiven Filmindustrie statt in der hochproduktiven Tech-Wirtschaft aus. (Bild: Kevin Winter/Ga /The Hollywood Reporter)
Die Reichen werden reicher, die weniger Vermögenden bleiben zurück. Das Phänomen ist weder neu noch überraschend und wird im aktuellen Weltvermögensreport der UBS bestätigt.

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