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Weshalb Roger Federer Kameras zulässt, wo sie bisher verboten waren - und die Millionen jetzt erst recht sprudeln

Ob beim Rücktritt, beim Wiedersehen mit Rafael Nadal oder in der Kabine vor dem letzten Spiel: Weshalb sich Roger Federer in den letzten Tagen seiner Karriere auf Schritt und Tritt verfolgen lässt.
Simon Häring
Mirka, die damals noch Vavrinec hiess, 2007 nach Federers Sieg bei den Australian Open. Ausgerüstet mit einer Kamera. (Bild: Keystone)
Wenn Roger Federer in den letzten zwei Jahrzehnten irgendwo auf der Welt einen Pokal in die Höhe stemmte, drückten nicht nur die Fotografen den Auslöser, sondern auch seine Frau Mirka.

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