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Lesbos: Rund 10 000 Migranten im neuen Zeltlager

Die akute Krise der obdachlos gewordenen Migranten auf der griechischen Insel Lesbos ist nach Aussagen des stellvertretenden Migrationsministers Notis Mitarakis erst einmal vorbei. "Wir haben die erste Phase der Bewältigung der Moria-Krise abgeschlossen", sagte er am Sonntag dem griechischen Fernsehsender Skai. Die neue Struktur funktioniere, sagte er über das kurzfristig errichtete Zeltlager für die rund 12 000 Menschen, die nach dem Grossbrand des Flüchtlingslagers Moria obdachlos geworden waren.
Ein Migrant steht mit zwei Kindern vor einem Stacheldrahtzaun im neu errichteten temporären Flüchtlingslager in Kara Tepe. Foto: Panagiotis Balaskas/AP/dpa
Ein Migrant steht mit zwei Kindern vor einem Stacheldrahtzaun im neu errichteten temporären Flüchtlingslager in Kara Tepe. Foto: Panagiotis Balaskas/AP/dpa
Rund 10 000 Menschen haben Mitarakis zufolge das Lager bei Kara Tepe an der Ostküste der Insel mittlerweile bezogen. Wo sich die restlichen 2000 Menschen aufhalten, sagte er nicht.

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