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Shortlist für Schweizer Buchpreis bekannt

Die fünf Nominierten für den Schweizer Buchpreis 2020 sind bekannt. Es handelt sich um Dorothee Elmiger, Tom Kummer, Charles Lewinsky, Karl Rühmann und Anna Stern.
Die Autorin Dorothee Elmiger kann sich am Dienstag gleich doppelt freuen: Mit ihrem neuen Werk "Aus der Zuckerfabrik" schaffte sie es auf die Shortlist für den Schweizer Buchpreis und in die Endrunde für den Deutschen Buchpreis. (Archivbild)
Die Autorin Dorothee Elmiger kann sich am Dienstag gleich doppelt freuen: Mit ihrem neuen Werk "Aus der Zuckerfabrik" schaffte sie es auf die Shortlist für den Schweizer Buchpreis und in die Endrunde für den Deutschen Buchpreis. (Archivbild) (Bild: Keystone/GAETAN BALLY)

Die Jury sagt zur Wahl, man dürfe der Deutschschweizer Prosa 2020 eine "eine grosse stilistische Vielfalt attestieren". Entsprechend spiegle die Shortlist "fünf sehr unterschiedliche Bücher, jedes davon ästhetisch eigensinnig und formbewusst", liess sich Jurysprecher Daniel Graf in einer Mitteilung der Buchpreis-Organisatoren von Dienstag zitieren.

Dorothee Elmiger ist mit ihrem neuen Buch "Aus der Zuckerfabrik" nominiert, das auch in die Endrunde für den Deutschen Buchpreis aufgenommen wurde, wie ebenfalls am Dienstag bekannt wurde. Zudem war sie bereits 2010 und 2014 für den Preis nominiert.

Darüber hinaus zählen Tom Kummer mit "Von schlechten Eltern", Charles Lewinsky mit "Der Halbbart", Karl Rühmann mit "Der Held" und Anna Stern mit "das alles hier, jetzt" zu den fünf besten Büchern des aktuellen Jahrgangs

Damit schafften es in diesem Jahr drei Autoren und zwei Autorinnen in die Endauswahl. Letztes Jahr waren es vier Frauen und ein Mann gewesen. Sibylle Berg hatte für ihre Dystopie "GRM.Brainfuck" den Schweizer Buchpreis erhalten.

Für 2020 hatte die Jury die Wahl aus 83 Titeln von 54 Verlagen. Die Preise sollen trotz der Covid-19-Pandemie am 8. November im Rahmen des Literaturfestivals BuchBasel im Theater Basel verliehen werden.

Der Schweizer Buchpreis ist mit insgesamt 42'000 Franken dotiert; davon der erste Preis mit 30'000 Franken und jeweils 3000 Franken für die Finalistinnen und Finalisten. (sda)

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