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Seit sieben Jahren nimmt der Hunger auf der Welt zu - seit Corona erst recht

In Madagaskar, Äthiopien oder Jemen verhungern Menschen. Am Ernährungsgipfel vom Donnerstag sucht die UNO Lösungen. Und stützt sich dabei auch auf die Vorschläge des Schweizer Agrarexperten Urs Niggli.
Niklaus Salzmann
Von Mangelernährung Betroffene stehen in Madagaskar Schlange vor einer mobilen Klinik der Hilfsorganisation Ärzte ohne Grenzen. (Rijasolo / AFP (Befeno, 2. September 2021))
Es waren Bilder, von denen wir hofften, sie nie mehr sehen zu müssen: Kinder, die dem Hungertod nahe sind, steckendürre Arme, buchstäblich fast nur noch Haut und Knochen.

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