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Der Schweizer Armee fehlen die Militärärzte - ist die Grundversorgung der Truppen gefährdet?

Zu wenige Rekruten lassen sich zu Militärärzten ausbilden. Die Armee versucht den Mangel auszugleichen, indem sie mehr zivile Ärzte einstellt. Doch das birgt Nachteile.
Simon Maurer
Mindestens Leutnant, oft aber auch Oberleutnant: Militärärzte müssen den Grad eines Offiziers erreichen. (Bild: Keystone)
Letzte Woche sind wieder die Rekruten in den Kasernen eingetroffen. Mehr als 11500 Armeeangehörige leisten ihren Militärdienst und meistern alle Arten von psychischen und körperlichen Herausforderungen.

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