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Föhn verschont Liechtensteins Wälder

Obwohl in der Weihnachtszeit der Föhn für einige schlaflose Nächte gesorgt hat, verschonte er die Wälder Liechtensteins. Zwar hinterliess er sichtbare Spuren, doch hätte der Schaden schlimmer ausfallen können. «Die Schäden sind weit von denen von ?Lothar? entfernt», sagt Gerhard Konrad, Gemeindeförster von Schaan.

Vaduz. - Der Föhn sorgte für ungewöhnlich warmes Wetter für den Winteranfang. Während den Weihnachtstagen bescherte er zudem einige schlaflose Nächte. Allzu grosse Schäden für die Wälder Liechtensteins blieben glücklicherweise aus. «Es war schon viel schlimmer. Die Schäden sind weit von denen von ?Lothar? entfernt», sagt Gerhard Konrad, Gemeindeförster von Schaan. Dank des milden Wetters seien die Aufräumarbeiten einiges einfacher, als sie es sonst während dieser Jahreszeit sind. So entsprechen die vom Wind gefällten Bäume ungefähr 10 Prozent des üblichen Baumvolumens, das sowieso gefällt werden müsste. «1994 hatten wir einen Baumausfall von 300 Prozent und während Lothar war es bei vielen Gemeinden noch mehr», sagt Konrad. (jgr)

Mehr in der Print- und ePaper-Ausgabe des «Liechtensteiner Vaterlands» von Freitag.

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