• Weihnachtsbeleuchtung in Nendeln
    Da Weihnachten auf einen Sonntag fällt, werden die Einkäufe für die drei Festtage am 23. stattfinden.  (Daniel Schwendener)

Klassiker bleiben gefragt

Der erste Advent steht vor der Tür und mit ihm auch der Druck, Weihnachtsgeschenke für die Liebsten zu besorgen. In Liechtenstein und Werdenberg sind einige Aktionen für die besinnliche Adventszeit geplant.

ert es bis zur Bescherung. Die Fleissigen haben bereits die Beleuchtung montiert, den Baum dekoriert und machen sich jetzt schon Gedanken über die Geschenke für ihre Liebsten. Oftmals sind dann, je näher Weihnachten rückt, die Einkaufszentren an den Wochenenden überfüllt. Auch geben diese ihr Bestes, um möglichst viel Umsatz zu generieren, denn diese Jahreszeit gilt als eine der umsatzstärksten und die Kunden sind konsumfreudig. Rabatte werden kurz vor Weihnachten angeboten und Sonntagsverkäufe bieten eine zusätzliche Möglichkeit, die Besorgungen zu erledigen. In diesem Bezug ermittelte das Internetportal Statista, wieviel dieses Jahr für Weihnachtsgeschenke ausgegeben wird – abhängig vom Jahreshaushaltbruttoeinkommen. 

Dabei zeigt sich eine steigende Tendenz. Bei einem Jahreseinkommen eines Haushalts von weniger als 40 000 Franken brutto, sind die Personen gewillt, im Schnitt 203 Franken für Geschenke auszugeben. Bringt aber der Haushalt im Jahr 81 000 bis 100 000 Franken ein, so steigen die Ausgaben auf 345 Franken. Wer in der Schweiz mehr als 120  000 Franken verdient, gibt im Schnitt 470 Franken für Geschenke aus.

Kein Selbstläufer

Auch die Stadt Buchs hat bereits vergangenes Wochenende mit ihrem vorweihnachtlichen Programm mit Glühwein und Raclette begonnen. Darauf folgen weitere Anlässe wie der Chlauseinzug, der Chlausmarkt, Konzerte, Eislaufen, der Sonntagsverkauf und vieles mehr. Daniel Keusch vom Ressort Handel von Wirtschaft Buchs bezeichnet dies als das traditionelle Adventsprogramm. «Für die Händler ist der Zeitraum von Ende November bis Weihnachten umsatzstark, aber sie ist kein Selbstläufer», betont Keusch. Die Verkäufer müssen es selbst in die Hand nehmen, etwas dafür zu tun, damit sich die Konsumenten in die Geschäfte begeben. 

Das ganze Interview in der Print- und ePaper-Ausgabe des «Wirtschaft Regional»

 

 

02. Dez 2017 / 13:00
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