• Weltcup-Leader Nevin Galmarini musste sich dieses Mal mit Rang 7 zufrieden geben
    Weltcup-Leader Nevin Galmarini musste sich dieses Mal mit Rang 7 zufrieden geben  (KEYSTONE/APA/EXPA/SEBASTIAN PUCHER)

Galmarini und Caviezel in den Top Ten

Die Schweizer Alpin-Snowboarder können im Nacht-Parallelslalom im österreichischen Bad Gastein nicht ganz an die bisherigen Erfolge des Winters anknüpfen.
Snowboard. 

Nevin Galmarini und Dario Caviezel belegten die Ränge 7 und 9. Nach ansprechenden Leistungen in der Qualifikation bedeutete spätestens der Viertelfinal Endstation. Alpin-Weltcup-Leader Galmarini, der zuletzt in Lackenhof triumphiert hatte, scheiterte in der zweiten K.o.-Runde am späteren Dritten, dem Italiener Maurizio Bormolini. Bereits nach dem ersten Lauf war für Caviezel Schluss.

Stellvertretend für die russische Dominanz in Bad Gastein standen die Männer. Der erst 17-jährige Dimitri Loginow gelangte durch den Finalsieg gegen Landsmann Andrej Sobolew zum ersten Weltcup-Sieg seiner Karriere, Dimitri Sarsembajew belegte den 4. Rang.

Auch im Frauenrennen, in dem die 21-jährige Deutsche Ramona Hofmeister ebenfalls zur Siegpremiere kam, standen mit Jekaterina Tudegeschewa (2.) und Natalja Sobolewa zwei Russinnen in den Top 4. Die Schweizerinnen verpassten die Achtelfinals allesamt, Patrizia Kummer als 17. um fünf Hundertstel am knappsten.

Die tschechische Weltcup-Führende Ester Ledecka fehlte im nicht-olympischen Parallelslalom, sie wechselte für dieses Wochenende wieder auf die Alpinski und startet im Weltcup in Bad Kleinkirchheim. "Bei Olympia in beiden Sparten dabei zu sein, ist mein grosser Traum", betonte das Multitalent. (sda)

12. Jan 2018 / 20:35
Geteilt: x
KOMMENTARE

Schreiben Sie den ersten Kommentar!

KOMMENTAR HINZUFÜGEN

Überschrift (max. 70 Zeichen)
Meine Meinung (Noch  Zeichen verfügbar)
Lesertrend
Meistkommentiert
28. Dezember 2017 / 16:54
UMFRAGE DER WOCHE
Lade TED
Ted wird geladen, bitte warten...
Wettbewerb
krempel
Gewinne 1 x 2 Karten für das LIve-Konzert von Eclipse im Krempel, am Samstag, 20. Januar ab 21 Uhr
vor 17 Stunden
Facebook
Top