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    In einem Betrieb im Leiblachtal sowie in Montafon hat sich der TBC-Verdacht nicht bestätigt.  (CARO / BASTIAN)

TBC-Verdacht nicht bestätigt

Der TBC-Verdacht in einem Betrieb im Leiblachtal hat sich nicht bestätigt. «Die Laborbefunde aller drei diagnostisch getöteten Rinder sind negativ» stellt Landesveterinär Norbert Greber erleichtert fest. Der Betrieb bleibt aber in Beobachtung und wird nach sechs Wochen noch einmal untersucht, bevor die Bestandsfreiheit wieder amtlich festgestellt ist.
Bregenz. 

Bei einem weiteren Verdachtsfall im Montafon verlief der Erregernachweis ebenfalls negativ. Einen positiven Befund gab es hingegen für einen Betrieb im Klostertal, der aus einem betroffenen Betrieb vor dem TBC-Nachweis ein Tier zugekauft hatte.

Somit gibt es aktuell elf Betriebe mit positivem TBC-Nachweis. Elf weitere Betriebe sind gesperrt, weil die Untersuchungen noch nicht abgeschlossen sind. Vier davon warten noch auf das Ergebnis der diagnostischen Tötung von verdächtigen Tieren, in den anderen sieben Betrieben war dieses Ergebnis negativ, aber es fehlt noch eine abschließende negative Bestandsuntersuchung. Alle ausständigen Untersuchungen bis auf eine können in den nächsten zwei Wochen gemacht werden.

Im Verlaufe der diesjährigen Untersuchungskampagne in den rinderhaltenden Betrieben sind 71 Tiere diagnostisch getötet worden. Davon stammen allein 45 Tiere aus drei Beständen, die gekeult werden mussten. 16 weitere Bestände waren vorübergehend aufgrund von Tierkontakten auf der Alpe gesperrt, konnten aber nach negativen Bestandsuntersuchungen nach Ablauf gesetzlich vorgesehener Fristen wieder frei gegeben werden. (pd)

21. Mär 2016 / 16:46
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