Uno: Gewalt gegen Rohingya hält an

2 KOMMENTARE
06.03.2018 10:50
Diesen...
Konflikt gibt es nicht erst seit 2017, wo man auf einmal ein Herz für die muslimischen Rohingya entdeckt hat.
Schon von 1974 bis 1982 operierte dort die islamistische Rohingya Patriotic Front, von 1986 bis 1998 deren Nachfolgeorganisation Arakan Rohingya Islamic Front, danach bis 2002 die Rohingya National Army, die alle einen islamischen Staat anstrebten. Seither sind es verschiedene kleinere Gruppen, die immer wieder losschlagen. Die Unruhen 2012 begannen, als nach der Massenvergewaltigung einer Buddhistin durch Rohingya ein buddhistischer Mob etliche Rohingya lynchte und daraufhin ein Rohingya-Mob Buddhisten tötete.
Die letzten Unruhen begannen am 25. August 2017. Dabei kamen bei einem Angriff durch muslimische "Rebellen" auf mehrere Polizeiposten 71 Menschen ums Leben.
Die Gruppe Arakan Rohingya Valvation Army wurde laut einem Bericht der International Crisis Group (ICG) 2016 von Rohingya im Exil in KSA gegründet.
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06.03.2018 10:50
Teil 2
Als Führer gilt Attullah Abu Amar Jununi, ein in Pakistan geborener Rohingya, der in Mekka aufwuchs. Hinzu kommt ein Komitee aus etwa zwanzig weiteren emigrierten Rohingya. Laut ICG könnten Jununi und andere Mitglieder eine militärische Ausbildung in Pakistan und und Afghanistan erhalten haben. Vermutlich finanziert von Spendern in KSA.
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