Italien vor schwieriger Regierungsbildung

1 KOMMENTAR
04.03.2018 15:08
Wahlen
Italien geht auch nach diesen Wahlen nicht unter. Für den italienischen Wähler ist es diesmal, im Verhältnis zu früheren Wahlen, wesentlich einfacher. Der Wähler wird sich aus drei etwa gleich starken Blöcken denjenigen auswählen, der ihm am ehesten entspricht. Die Unterschiede sind marginal. Da der Movimento 5 Stelle (M5S) sich bis jetzt geweigert hat eine Koalition mit anderen Parteien einzugehen und Verantwortung für den Staat zu übernehmen, wird es vermutlich zu einer "grossen" Koalition kommen. Wer von den beiden Blöcken danach den Ministerpräsidenten stellen wird, ist von untergeordneter Bedeutung. Die teilweise skurrilen Wahlversprechen, die von allen Parteien präsentiert wurden, werden ausser dem Humor des Wählers nichts weiteres angesprochen haben.
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