• Bei Anti-Terror-Razzien in Belgien sind im Brüsseler Stadtteil Molenbeek acht Menschen vorübergehend festgenommen worden. Inzwischen wurden sie ohne Anschuldigung wieder frei gelassen, wie
die belgische Bundesanwaltschaft mitteilte. (Aufnahme vom August 2017).
    Bei Anti-Terror-Razzien in Belgien sind im Brüsseler Stadtteil Molenbeek acht Menschen vorübergehend festgenommen worden. Inzwischen wurden sie ohne Anschuldigung wieder frei gelassen, wie die belgische Bundesanwaltschaft mitteilte. (Aufnahme vom August 2017).  (KEYSTONE/EPA/STEPHANIE LECOCQ)

Freilassung ohne Anschuldigung

Bei Anti-Terror-Razzien in Belgien sind im Brüsseler Stadtteil Molenbeek acht Menschen vorübergehend festgenommen worden. Wie die belgische Bundesanwaltschaft am Montagabend mitteilte, wurden die am Sonntag Festgenommenen ohne Anschuldigung auf freien Fuss gesetzt.
Brüssel. 

Sie wurden demnach keinem Untersuchungsrichter vorgeführt. Ermittler hatten die Festgenommenen verdächtigt, einen Anschlag geplant zu haben.

Die belgischen Behörden hatten am Sonntag landesweit sieben Objekte durchsucht, vier davon in Molenbeek. Festnahmen gab es nur dort. Bei den Razzien wurde nach Angaben der Bundesanwaltschaft kein Sprengstoff gefunden.

Aus Molenbeek stammen mehrere Mitglieder der Dschihadistenzelle, die für die Anschläge in Paris am 13. November 2015 mit 130 Toten und in Brüssel am 22. März 2016 mit 32 Toten verantwortlich ist.

Die belgische Bundesanwaltschaft erklärte am Montag, dass die Razzien und Festnahmen vom Wochenende in keinerlei Zusammenhang zu den Anschlägen von Paris und Brüssel stünden. (sda/afp)

05. Mär 2018 / 14:19
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2 KOMMENTARE
Ghettos
Molenbeek, Banlieues etc. Das sind die neuen Ghettos in Europa. Sie wachsen schneller als man schauen kann. Und ziehen Kriminelle wie muslimische Radikale zuhauf an. Diese Inseln der Rechtlosigkeit dehnen sich immer mehr aus. Es sind Territorien, die man als normaler Bürger lieber nicht betreten sollte. In Belgien sieht es in den sozialen Brennpunkten so aus wie in Deutschland oder Frankreich. Aber es sind keine Belgier, Franzosen etc. die dort den Ton und die Diktion angeben. Es sind muslimische Zuwanderer die schlecht oder gar nicht integriert sind. Ruhig gestellt werden sie durch reichlich Sozialhilfe. Und Ruhe vor dem Rechtsstaat wollen sie auch. Denn sie haben ihre eigene Rechtsordnung. Der Staat ist in Belgien, Frankreich, Deutschland etc. längst auf dem Rückzug in diesen Enklaven. Aber weder Politik noch Medien wollen das wahr haben.
lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet 05.03.2018 Antworten Melden
Teil 2
Sie konstruieren mit ihren ständigen Euphemismen über die Alltagswelt dieser kulturfremden Migranten eine Surrealität, die in die Eigenlüge einer ideologisch getriebenen Irrationalität mündet. Das Problem ist, dass man nicht sehen will, wie diese muslimischen Ghettos in den Städten immer weniger Schnittstellen mit der westlichen Gesellschaft haben.
Die Polizei muss dies immer mehr ausbaden. Aber die Polizei ist an ihre Grenzen gestossen. Und so kommen die Problem mit diesen muslimischen Migranten auch immer mehr mitten in der Gesellschaft an. Unweigerlich lassen sich die Problem nicht mehr verbergen und beschönigen.
lädt ... nicht eingeloggt noch nicht bewertet schon bewertet 05.03.2018 Antworten Melden

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