Mobilfunk
Am 4. und 6. Dezember stimmt das Liechtensteiner Stimmvolk darüber ab, ob der Grenzwert der Strahlenbelastung von Mobilfunk auf 0,6 Volt pro Meter heruntergesetzt wird, oder ob er auch in Zukunft bei 6 Volt pro Meter bleibt.
Politik
Eine Niederlage für den Landtag
Wolfang Marxer, Präsident der Freien Liste, spricht von einer verpassten Chance. Zum Abstimmungsergebnis mit einem Ja-Anteil von 57 Prozent meint er:Weiter ...
6.12.2009 / 16:16 / lv
Politik
Freude bei den Mobilfunkanbietern
Rober Eberle, Geschäftsführer der Orange (Liechtenstein) AG, kommentiert das Abstimmungsergebnis folgendermassen:Weiter ...
6.12.2009 / 14:39 / lv
Politik
Mobilfunk: Liechtensteiner lehnen tieferen Strahlengrenzwert deutlich ab
Mit einem klaren Ja-Stimmenanteil von 57 Prozent befürworteten die Liechtensteinerinnen und Liechtensteiner am Sonntag die von den Wirtschaftsverbänden eingebrachte Mobilfunk-Initiative. Damit votierte das Stimmvolk für die Beibehaltung des gleichen Grenzwertes wie in der Schweiz.
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6.12.2009 / 14:16 / lv
Liechtenstein
«Und der Rest der Welt schaut genau hin»
So oder so: Stefan M. Larass-Greger, Geschäftsführer der Enorm GmbH, hegt keine Befürchtung, dass die Mobilfunklichter in Liechtenstein bald ausgehen. Scheitert ein tieferer Mobilfunkgrenzwert allerdings, dann, so ist er überzeugt, sicher nicht an der Technik.Weiter ...
28.11.2009 / 00:00 / lv
Liechtenstein
Entwarnung hier – Sorge dort
Skandinavische Behörden haben eine gemeinsame Erklärung abgegeben – sie sind sich einig, dass die Mobilfunktechnologie keinen Einfluss auf die Gesundheit hat. Demgegenüber stehen Berichte, wonach die WHO einen Zusammenhang zwischen Handy und Krebs sehen soll.Weiter ...
28.11.2009 / 00:00 / lv
Liechtenstein
«Auch mit tieferen Grenzwerten erreichbar»
Die Enorm GmbH aus München hat für Liechtenstein bereits im Jahr 2005 eine Mobilfunkstudie verfasst. Geschäftsführer Stefan Larass-Greger erklärt, was technisch machbar ist und warum das Glasfaserkabel eine wichtige Rolle für den Immissionsschutz spielen kann.Weiter ...
27.11.2009 / 00:00 / lv
Politik
Für die bewährte Schweizer Lösung
Regierungschef-Stellvertreter und Wirtschaftsminister Martin Meyer spricht sich klar für die Mobilfunkinitiative aus. Er bezweifelt, dass ein alternatives Mobilfunkmodell den heutigen Standard zu halten vermag.
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24.11.2009 / 08:00 / lv
Politik
«Ja zu Mobilfunk» von Robert Eberle
Zu viele offene Fragen lassen die Senkung der Anlagegrenzwerte um das Zehnfache ungewiss erscheinen. Robert Eberle, Geschäftsführer der Orange (Liechtenstein) AG ruft dazu auf, auf die grosse Erfahrung der Mobilfunkbetreiber zu vertrauen.
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20.11.2009 / 14:48 / lv
Liechtenstein
Gesünder telefonieren ist realisierbar
Motivierte, innovative Netzbauer können eine gesundheitsverträglichere Mobilfunklösung umsetzen, davon ist der Verein für gesundheitsverträglichen Mobilfunk überzeugt. Nur ein Nein zur Mobilfunkinitiative fordere die Betreiber aber heraus.Weiter ...
17.11.2009 / 00:00 / lv
Liechtenstein
Grundlegende Zukunftsfragen klären
Sprechen sich die Liechtensteiner am 4./6. Dezember für zehnmal tiefere Mobilfunkgrenzwerte von 0,6 V/m aus, ist das Land gefordert. Wie die Senkung technisch zu realisieren ist, kann heute noch nicht abschliessend beantwortet werden.Weiter ...
14.11.2009 / 00:00 / lv
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