• Leopold Schädler, Triesenberg
    Dort, wo jetzt noch die Bahn für die Elektro-Cars sowie die Minigolfanalge stehen, macht Leopold Schädler im Winter Platz für das Eisfeld.  (Tatjana Schnalzger)

«Die Spielregeln wurden vereinfacht»

Im Sommer wie auch im Winter finden Sportbegeisterte einige Aktivitäten beim Schlucher-Treff in Malbun vor. Derzeit steht dort, wo sich im Winter der Eisplatz befindet, eine Minigolfanlage.

Noch bevor man den Schlucher-Treff in Malbun betritt, sticht die Bahn mit Elektro-Cars für Kinder und die Minigolfanlage mit 18 Bahnen ins Auge. Sie sind zwar etwas kleiner als diejenigen, die man von der Minigolfanlage in Vaduz kennt, jedoch genauso anspruchsvoll, wie Leopold Schädler vom Schlucher-Treff versichert. Schliesslich müsse die Anlage transportiert werden können, da sie nicht über das ganze Jahr vor Ort bestehen bleibt .«Diesen September möchten wir mit dem Minigolf Club Triesenberg eine Meisterschaft auf die Beine stellen», meint er optimistisch.

Im Winter ist Eishockey angesagt

Im Winter weicht die Minigolfanlage und die Bahn mit den Elektro-Cars einem Kunsteisplatz. Dann ist wieder Eisstockschiessen und Eishockey angesagt. «Das Eishockeyturnier vom vergangenen Winter, das wir damals zum ersten Mal durchgeführt haben, möchten wir kommenden Februar unbedingt wiederholen», freut sich Leopold Schädler. Es wurde vom Eishockeyclub Vaduz-Schellenberg organisiert und war aus Leopold Schädlers Sicht ein voller Erfolg. Da das Feld jedoch nur ein Drittel der Grösse eines richtigen Eishockeyfeldes beträgt, gibt es ein paar spezielle Regeln. «Man muss nicht in voller Schutzmontur wie beim Eishockey zum Spiel erscheinen und die Spielregeln sind etwas vereinfacht», meint er. Am Donnerstagabend würden jeweils Trainings statt finden. «In der Regel sind es Plauschmannschaften, die gegeneinander spielen», so Schädler.

Eisstockschiessen ist beliebt

Weiter geniesst das Eisstockschiessen bei Firmen und Gruppen grosse Beliebtheit – auch um Wettkämpfe auszutragen. In einer Gruppe befinden sich drei bis sechs Personen. «Dabei geht es darum, den Eisstock so nah wie möglich an die Daube zu stossen», erklärt Schädler das Spiel.   Die drei Eisstöcke, die am nächsten sind, erhalten Punkte. Davon gibt es mehrere Durchgänge. Das Spiel weist eine gewisse Ähnlichkeit mit Curling auf.

Auch zum Schlittschuhlaufen ist der Eisplatz vorgesehen, dafür kann die Ausrüstung gemietet werden. Leopold Schädler durfte gar schon Berühmtheiten aus der Eiskunstlaufszene auf seinem Platz begrüssen. «Bezüglich eines Anlasses war der Schweizer Meister im Eiskunstlauf bei uns zu Gast und Denise Biellmann, ehemalige Welt- und Europameisterin im Eiskunstlaufen, war auch schon auf unserem Eisfeld», berichtet er stolz. (ms)

24. Aug 2018 / 08:40
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