• Günter Mahl
    Günter Mahl: «Es laufen Planungen, die Sportanlage Blumenau multifunktionaler auszubauen.»  (Michael Zanghellini)

«Es gibt ständig neue Herausforderungen»

Vorsteherinterview Anlässlich der Gemeindewoche in Triesen äussert sich Günter Mahl im Interview zu Themen, die momentan auf der Agenda stehen. Dabei nehmen die Zentrumsentwicklung und Wohnen im Alter eine zentrale Rolle ein.
Triesen. 

Was macht für Sie das Leben und Arbeiten in der Gemeinde Triesen aus?
Günther Mahl: Triesen bietet mit seinen unterschiedlichen Facetten eine sehr hohe Lebensqualität und ist eine sympathische Wohn- und Arbeitsgemeinde. In Triesen finden sich intakte Lebensräume, tolle Infrastrukturen, lebendige und aktive Vereine und auch eindrückliche Naherholungsgebiete. Abgerundet wird diese hohe Lebensqualität von einer breit diversifizierten Wirtschaft und vielen Gewerbebetrieben. Ich lebe und arbeite sehr gerne in meiner Heimatgemeinde, bin für die Menschen und ihre Anliegen da und kann enge Kontakte zu den Einwohnerinnen und Einwohner pflegen.


Was sind für Sie die Herausforderungen als Gemeindevorsteher im Moment?
Die Zusammenarbeit im Gemeinderat und mit der Verwaltung, aber auch der Austausch mit den Einwohnerinnen und Einwohnern funktioniert sehr gut. Alle derzeitigen Projekte, beispielsweise die Neugestaltung des Friedhofs sowie die Sanierung der Primarschule und der Neubau des Doppelkindergartens St. Wolfgang, laufen planmässig. 

Aktuell liegt gerade die Einwohnerzufriedenheitsanalyse 2017 vor. Welcher Handlungsbedarf lässt sich daraus ableiten?
Unsere Einwohnerinnen und Einwohner haben der Verwaltung ein ausserordentlich gutes Zeugnis bezüglich Dienstleistungsqualität ausgestellt. Es hat sich gezeigt, dass Triesen attraktiv ist und man gerne hier wohnt. Das Resultat aus der repräsentativen Einwohnerbefragung zeigt, dass es nur punktuell Handlungsspielräume zu weiteren Verbesserungen gibt. Diese haben wir evaluiert. Die Umsetzung erfolgt nun schrittweise. Wir wollen nicht stehenbleiben und versuchen stetig, unseren Service und unsere Dienstleistungen im Sinne unserer Einwohner zu optimieren. (lat)

Mehr in der Print- und ePaper-Ausgabe des «Liechtensteiner Vaterlands» vom Dienstag, 5. Juni 2018.

04. Jun 2018 / 19:25
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