• Sauna bucket
    Nach einer anspruchsvollen Herbstwanderung tut ein Aufenthalt in einem Spa mit Sauna und Dampfbad richtig gut.  (iStock)

Körper & Geist baumeln lassen

Es gibt jetzt wieder einen Grund mehr, einmal pro Woche Saunalandschaften und Spawelten aufzusuchen, um dort Energie und Wärme zu tanken. Draussen sind die Temperaturen nun merklich kühler und aus den sonnigen Sommertagen sind bunte Herbsttage geworden. Graue und düstere Nebelschwaden unterstreichen das Gefühl, in der Sauna den gewünschten Ausgleich zum trüben Wetter zu erhalten. Auch im Spätherbst soll man aktiv und fit bleiben.

Die letzten Blätter sind von den Bäumen gefallen, die Bäume beinahe kahl und feuchte Nebelschwaden ziehen durch die Lande. Auch für dieses Wetter gibt es die richtige Kleidung. Denn eine Wanderung im Herbst in der Gruppe oder mit Freunden oder Familie kann ebenso entspannend wirken wie eine ausgiebige Wanderung im Winter oder Frühling. Nach der anspruchsvollen Wanderung tut ein Aufenthalt in einem Spa mit Sauna und Dampfbad richtig gut. In der Sauna ist es ruhig und warm und man kann Körper und Geist entspannen. Trotzdem gibt es beim Saunieren einige Dinge, die man falsch machen kann und vermieden werden sollten.

Bevor man eine Sauna besucht, tut man gut daran, etwas Leichtes und gut Verträgliches zu essen, damit man etwas gestärkt ist und trotzdem keinen leeren Magen hat. Mit nüchternem Magen zu saunieren, ist ein No-Go. Während der Saunagänge empfiehlt es sich, ausgiebig zu trinken; sei dies Wasser oder verdünnte Fruchtsäfte, denn bei den Schwitzgängen verliert der Körper sehr viel Flüssigkeit, die man ihm so rasch als möglich wieder zurückgeben sollte. Es sei denn, man macht eine Entschlackungssauna, dann wird vom Trinken während des Saunabesuchs abgeraten.

Zwei bis drei Saunagänge reichen aus
In der Badewelt der Saunen gibt es in der Regel verschiedene Arten von Saunen, wie beispielsweise die finnische Sauna, die als Klassiker gilt, oder die Bio-Sauna, welche auf höchstens 60 Grad Celsius erhitzt wird. Daneben gibt es Dampfbäder und je nach Saunawelt weitere Saunen. Vor dem ersten Saunagang empfiehlt es sich zu duschen und zu trocknen, denn trockene Haut schwitzt besser. Der erste Saunagang sollte höchstens 15 Minuten lang sein. Zu lange in der Hitze ausharren, ist nicht gesund. Dabei soll man auf seinen Körper und sein Wohlbefinden hören. Jede Saunakabine ist mit Sitzflächen auf verschiedenen Höhen ausgestattet. In der untersten Reihe ist es am «kühlsten» und auf der obersten am «heissesten». Wem’s auf der zuerst gewählten Etage nach kurzer Zeit zu heiss ist, setzt sich besser eine Stufe tiefer. Nach dem ersten Saunagang erst einmal an die frische Luft gehen und den Körper etwas abkühlen. Anschliessend kalt duschen. Das erzeugt den Gegeneffekt des Schwitzens. In der Sauna erhöht sich die Temperatur der Haut und des gesamten Organismus. Mit der kalten Dusche und anschliessend im Tauchbecken wird der Körper sozusagen unterkühlt. Doch das Abkühlen ist genauso wichtig wie das Aufheizen. Durch die Temperaturunterschiede werden der Kreislauf angeregt und die Durchblutung gefördert. In der Ruhezone regeneriert sich Körper und Geist wieder. Man muss sich dafür zwar nicht hinlegen, aber wer die Ruheliege für sich entdeckt hat, weiss, wie entspannend und erholsam diese sind. Ein kleines Nickerchen ist ein wahrer Jungbrunnen nach der Sauna. Die Saunagänge zwei bis drei Mal wiederholen. (lb)

Lesen Sie mehr zu diesem Thema in der aktuellen Ausgabe des «Lifestyle»-Magazins.

 

13. Nov 2017 / 17:04
Geteilt: x
KOMMENTARE

Schreiben Sie den ersten Kommentar!

KOMMENTAR HINZUFÜGEN

Überschrift (max. 70 Zeichen)
Meine Meinung (Noch  Zeichen verfügbar)
Lesertrend
Meistgelesen
24. Oktober 2016 / 10:16
22. September 2015 / 06:00
14. November 2017 / 07:08
Aktuell
23. Oktober 2017 / 18:38
09. Oktober 2017 / 15:46
10. Oktober 2017 / 06:00
UMFRAGE DER WOCHE
Lade TED
Ted wird geladen, bitte warten...
Wettbewerb
Buffalo
Zu gewinnen 1 x 2 Karten für die 90er Party am Samstag, 25. November im Krempel
09.11.2017
Facebook
Top