• Wirtschaftswunder Schaan
    Das Wirtschaftswunder lockt die Gäste in den Schaaner SAL.  (Daniel Schwendener)

Liveticker zum Wirtschaftswunder

Wir berichten hier laufend vom Wirtschaftswunder - live aus dem SAL in Schaan.

Wirtschaftswunder live

21.11.2017

19:57

Damit beenden wir den Live-Ticker. Vielen Dank fürs Mitlesen. 

19:56

Bier ist auch jetzt die ideale Überleitung. Daniel Bargetze schliesst die Veranstalung und lädt zum Apero ein. 

19:56

Was wird Waigel am Tag des Brexits trinken? Ein bayrisches Bier. 

19:54

Ich bin traurig, dass die Jungen beim Brexit nicht abstimmen gegangen sind. Es ging um ihre Zukunft. 

19:53

Der Brexit wird Grossbritannien mehr als 20 Milliarden kosten. 

19:49

Viele Institute von Grossbritannien sind auf dem Absprung nach Frankfurt, Dublin und anderen Städten in der EU. 

19:47

Doch Felipe Gonzalez war dagegen. Denn der Franken hätte in Spanien Franco geheissen. Undenkbar. 

19:47

Ich wollte den Euro Franken nennen. 

19:44

Es gibt Sachen, die nicht in Brüssel entschieden werden sollen. 

19:42

Liechtenstein ist gut vorbereitet für den Brexit. 

19:41

Ich kann den Liechtensteiner nur gratulieren, dass sich das Land damals für den EWR entschieden hat, im Gegensatz zur Schweiz. 

19:40

Die Rettung Griechenlands war nötig. Jetzt sind die Griechen auf gutem Wege. 

19:38

Die Griechen sind mit falschen Zahlen in den Währungsraum eingetreten. Man hätte genauer hinsehen sollen. 

19:37

Griechenland hätte man nie in die Währungsunion aufnehmen sollen. 

19:36

Die Nato war wichtig für den Frieden, aber die EU ist für den Frieden in Europa wichtiger. 

19:32

Das grösste Ereignis der EU war nicht der Brexit. Es war der Beitritt der osteuropäischen Länder zur Union. 

19:30

UK war immer ein wichtiger Partner für die Stabilität. 

19:29

Die Reaktion Waigels auf den Brexit: Ich war traurig. Es ist ein Nachteil für Europa. Und so fürchte ich, für Grossbritannien ein noch grösserer Nachteil. 

19:27

Farage hatte finanzielle Vorteile versprochen. Danach sieht es derzeit nicht aus. Der Brexit wird wohl Grossbritannien viel kosten. 

19:20

Das Referendum war ein Riesenfehler. 

19:20

Bei dem Zitat könne man an Österreich, Frankreich oder den Brexit denken. Oder Deutschland zur Zeit des Zweiten Weltkrieges. 

19:19

Das Zitat: "Es ist der Fluch der Zeit, wenn die Verrückten die Blinden führen", soll Waigel über Farage gesagt haben. 

19:17

Er ist der Vater des Euros und überzeugter Europäer. 

19:15

Nun wird Theo Waigel, der ehemalige deutsche Finanzminister, angekündigt. 

19:13

Mit grossem Applaus werden die Reals von der Bühne verabschiedet. 

19:13

In zehn Jahren sieht Hubertus den Sonnenhof weiterhin als führenden Betrieb in Liechtenstein. 

19:12

Doch ich bin zurückgekommen. Und jetzt ist der Sonnenhof mein Baby. 

19:12

Hubertus: Eigentlich wollte ich in Australien bleiben. 

19:11

Minister Risch übergibt den Preis. 

19:08

Jutta und Hubertus werden auf die Bühne gebeten. 

19:08

Risch: «Es ist mir eine grosse Ehre und Freude, Euch, Hubertus und Jutta, ganz herzlich zur Auszeichnung für euer Lebenswerk zu gratulieren.»

19:07

Es sei die Anerkennung für das Lebenswerk, den Pioniergeist, die Kreativität, das visionäre Denken und den unternehmerischen Mut.

19:05

Diese Auszeichnung sei hochverdient und es sei wirklich an der Zeit für diese. 

19:05

Risch dankt Hubertus für sein Engagagement für die Gastronomie im Land sowie bei Liechtenstein Marketing. 

19:04

Heute ist Hubertus als Spitzenkoch tätig und gleichzeitig erfolgreicher Geschäftsmann. Denn er managt nicht nur die Küche, sondern auch das Hotel, das ebenfalls in der Top-Liga mitspielt.

19:03

Dass Hubertus Koch werden wollte war schon immer klar. Er hat seine Kindheit in der Küche seines Vaters verbracht. 

19:01

Liebe und Begeisterung für die Gastronomie zeichne die Preisträger aus. 

19:01

Geschafft hätten die Reals das mit immer neuen Ideen. Ideen, die andere zu dieser Zeit nicht hatten. 

19:00

Ein Michelin-Stern, drei Hauben von Gault Millau und unzählige Auszeichnungen von internationalen Gourmet Magazinen. Der Sonnenhof gehört zu den Besten der Besten – sowohl das Hotel, als auch das Restaurant. Risch ist voll des Lobes. 

18:58

Daniel Risch, Regierungschef-Stellvertreter und Wirtschaftsminister hält die Laudatio. 

18:57

Hubertus und Jutta Real werden ausgezeichnet. 

18:56

Als nächstes wird der Preis «Lebenswerk» verkündet. 

18:56

Nigel Farage wird mit Applaus von der Bühne verabschiedet. 

18:55

Ich war Geschäftsmann und bin in die Politik eingestiegen. Wenn die Politiker den Brexit anständig über die Bühne bringen, dann werde ich aus der Politik aussteigen. Wenn nicht, dann müssen mich die Politiker weiter ertragen. 

18:53

Die Briten würden bei einem Referendum nicht für den Wiedereintritt stimmen. Brüssel ist so arrogant zu den Bürgern, so dass die Briten keine Lust mehr auf die EU haben. 

18:52

Ich bin Europäer. Wir müssen auf vielen Ebenen zusammenarbeiten - Umwelt, Kriminalität, usw. - aber als Staaten. Nicht als Union. 

18:50

Doch das werde nicht passieren. 

18:49

Viele Politiker wollen den Brexit nicht akzeptieren und wünschen sich, dass der Brexit rückgängig gemacht wird. 

18:45

Die jungen Wähler in vielen eurpäischen Länder stimmten in letzter Zeit gegen das Establishment.

18:42

Die Liechtensteinische Regierung hat sich vermutlich mehr mit dem Brexit beschäftig als meine Regierung.

17:56

Die Brexit-Strategie Liechtensteins geht davon aus, dass sich die EU und Grossbritannien auf ein Austrittsabkommen mit Bestimmungen von EWR-Relevanz einigen.

18:35

Grossbritannien ist ein attraktiver Markt für die Handelspartner. Deshalb bin ich zuversichtlich, dass wir viele Freihandelsabkommen abschliessen werden können.

17:37

Nicht nur als Handelspartner ist Grossbritanien wichtig. Auch bei Liechtensteinischen Studenten ist die Insel beliebt. Den Zugang zu Universitäten gelte es zu regeln.

18:34

Was würde Farage in den Brexit-Verhandlungen tun, fragt Inhauser. Farage antwortet darauf nicht direkt. Er beklagt sich nur, dass in den Verhandlungen von den Briten Millarden-Zahlungen an die EU angeboten wurden.

18:29

Als die britische Regierung ein Büchlein verteilte, um die Bürger zum Verbeliben in der EU bringen wollte, hat Farage das Büchlein persönlich zur Downingstreet 10 zurückgebracht. 

18:23

Als Bürger kann ich in der EU nie über Gesetze abstimmen.

18:22

200 Länder machen ihre eigenen Gesetze und bewachen ihre Grenzen. Das wollte ich auch für Grossbritannien.

18:20

Er glaube nicht, dass das europäische Projekt funktionieren wird.

18:20

Farage wird mit Applaus begrüsst.

18:18

Farage ist immer noch Mitglied des Europaparlaments.

18:18

200 Länder machen ihre eigenen Gesetze und bewachen ihre Grenzen. Das wollte ich auch für Grossbritannien.

18:15

Jetzt wird es spannend. Moderator Florian Inhauser kündigt Nigel Farage an. Farage hat den Brexit vorangetrieben.

18:12

Jetzt begüsst Daniel Bargetze, CEO des Vaduzer Medienhauses, die Besucher.

18:10

Schlussfolgerung für die Wirtschaft: Künftig wird der Marktzugang wohl erschwert, dennoch herrscht keine Alarmstimmung. Denn die Unternehmen im Land haben Erfahrung mit Handel mit Unternehmen in aller Welt und eine Zollbestimmung etwa schreckt Unternehmen nicht ab.

18:08

Ziel der Liechtensteiner Regierung ist es, die bestehenden Beziehungen zu UK beizubehalten.

18:07

Die britische Wirtschaft werde sich wohl auch künftig an EU-Standards orientieren.

18:05

Der Brexit ist ein komplexer Prozess, dessen Ausgang noch vollkommen offen ist.

18:04

Auch von einem umfassenden Freihandelsabkommen geht die Regierung aus.

18:03

Inhauser: Farages politische Agenda kann man in einem Satz zusammenfassen: Grossbritannien soll aus der EU austreten.

18:02

Die EU hat meinen Pass weggenommen. Ich will nicht, dass da als erstes Europäische Union drauf steht. Das nimmt mir meine Identität. Ich will, dass auf meinem Pass nur Grossbritannien drauf steht.

17:59

Wichtig ist die Klärung über die Regelung der vier Grundfreiheiten Warenverkehr, Dienstleistungsverkehr, Personenverkehr und Kapitalverkehr.

17:57

Es gibt keinen harten oder soften Brexit. Das ist eine Erfindung des Establishments.

17:55

Liechtenstein befindet sich in einem intensiven Dialog mit Grossbritanien und der EU.

17:54

Es gilt Fragen zu klären, wie zum Beispiel was mit Altersguthaben von Liechtensteiner passiert, die in Grossbritanien arbeiten.

17:53

Der Brexit markiert eine Zäsur im europäischen Integrationsprozess. Die Auswirkungen für die EU und FL seien unbekannt.

17:52

Das Vereinigte Königreich trettet mit dem Brexit auch aus dem EWR aus.

17:51

Er erörtert die Frage, was der Brexit für das Land bedeutet.

17:50

Letzter Speaker ist Christian Frommelt, von der Brexit Fachstelle der Regierung.

17:47

Kohäsionszahlungen werden wohl eine Bedingung für die Teilhnahme Grossbritanniens am Binnenmarkt der EU sein.

17:44

Nächster Speaker ist Francesco Schurr von der Uni Liechteinstein.

17:41

Nun spricht James Woodeson. Er sei optimistisch, dass der Brexit gut über die Bühen gehen werde. Für KMUs würden sich neue Geschäftsmöglichkeiten ergeben.

17:41

Nun spricht James Woodeson. Er sei optimistisch, dass der Brexit gut über die Bühen gehen werde. Für KMUs würden sich neue Geschäftsmöglichkeiten ergeben.

17:39

Er fokussiert auf Rechtslage. Schurr befürchtet, dass die Rechtskultur in der EU mit dem Austritt Grossbritanniens einen grossen Verlust droht. Viele Gesetze würden heute auf dem Common Law Grossbritanniens basieren.

17:35

Als erster spricht Mathias Maierhofer.

17:32

Erster Programmpunkt ist das Thema «Liechtenstein, Europa und der Brexit». Referieren werden Christian Frommelt von der Brexit Fachstelle der Regierung, Francesco Schurr von der Uni Liechtenstein, James Woodeson von der Schweizerisch-Britischen Handelskammer und Mathias Maierhofer, Vorsitzender der Geschäftsleitung der Telecom Liechtenstein.

17:30

Der Anlass beginnt.

17:29

Der Anlass steht unter dem Motto One Europe, one Future - Wie der «Brexit» Liechtenstein und Europa verändert.

17:26

Über 500 Teilnehmer treffen sich heute im Schaaner SAL zum Wirtschaftswunder. Vor vollem Haus werden unter anderem Nigel Farage und Theo Waigel referieren.

21. Nov 2017 / 17:30
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