• Jubiläumskonzert GVK Eschen
    Der Gesangsverein Eschen zeigte unter der neuen Leitung von Michael Burtscher Stücke aus der alten, wie auch aus der neuen Zeit.  (Sandro Gertsch)

Wenn die alte Zeit die neue trifft

Mit einem grossen Jubiläumskonzert feierte der GVK Eschen am Samstag Abend sein 150-jähriges Bestehen im vollen Eschner Saal. Sowohl Gesang als auch Geschichten kamen nicht zu kurz.
Eschen. 

„Der Gesangsverein gehört zu Eschen wie die Tauben zum Gemeindewappen“, sagte Präsident Manfred Beck zur Begrüssung der zahlreichen Gäste. Diese Bandbreite der langen Geschichte spiegelt sich auch in dem Alter der 30 Mitglieder wieder: Die jüngste Sängerin ist 25, die älteste 89. Die Geschichte zeigt sich auch im Konzertprogramm, das aufgeteilt war in „alte Zeit“ und „neue Zeit“, bei dem Solisten moderne Lieder mit dem traditionellen Chor interpretierten.

Fotostrecke: 150 Jahre GVK Eschen
Jubiläumskonzert GVK Eschen
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150 Jahre GVK Eschen
150 Jahre GVK Eschen

Eröffnet wurde das Konzert unter Frank Becker mit dem 8-köpfigen Cantores Chor mit der ersten Strophe von Schuberts Bacchus, bei der zweiten Strophe kamen weitere Männer dazu, bis dann bei den letzten Strophen der gesamte Männerchor auf der Bühne stand. Weiter ging es mit der patriotischen Hymne „Üsers Unterland isch schöö“ von Hans Wachter, gefolgt vom melancholischen Schlager „Das Elternhaus“. „So hat es 100 Jahre lang geklungen in Eschen, bis die Frauen dazu kamen“, sagte Moderator Peter Beck.

Und so kamen nach den ersten drei Liedern auch die 18 Frauen in rot-schwarzen Kleidern dazu. Nach ein paar charmanten Sprüchen von Peter Beck legte der gemischte Chor mit dem romantischen „Zieh in die Welt“ los, ein Lied, das der Chor schon 1974 beim Bundessängerfest vorführte. Zur Überraschung des Publikums brillierte der Dirigent Michael Burtscher beim Solopart des Stücks gleich selbst. Mit dem neckischen Volkslied „Der Ziegenbock“ von Albert Frommelt, und einem Klassiker der Chorliteratur, „Abschied vom Walde“, zeigte der Chor seine gesangliche Vielfalt. (mk)

Mehr in der Print- und ePaper-Ausgabe des «Liechtensteiner Vaterlands» von Montag, 5.3.2018.

04. Mär 2018 / 15:07
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