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    3'481 Kinder besuchten die obligatorische Schule.

Leicht rückläufige Schülerzahlen

Im Schuljahr 2016/17 besuchten in Liechtenstein insgesamt 3'481 Schulkinder die obligatorische Schule. Dies zeigt die Bildungsstatistik des Amtes für Statistik Gegenüber dem Vorjahr mit 3'482 Schulkindern ist die Gesamtzahl nahezu unverändert. Allerdings nimmt die Anzahl der Schulkinder im fünfjährigen Vergleich pro Jahr um durchschnittlich 0,6 Prozent ab.
Vaduz. 

Mit 3'481 Schulkindern war die Anzahl der Schulkinder in der obligatorischen Schule gemäss den Ergebnissen des Amtes für Statistik gegenüber dem Vorjahr mit 3 482 Schulkindern nahezu unverändert. Generell ist die Anzahl der Schulkinder in der obligatorischen Schule rückläufig, in den letzten fünf Jahren um durchschnittlich 0,6 Prozent pro Jahr.

Frauenanteil von 43% in tertiären Ausbildungen 

Im Studienjahr 2016/17 besuchten 77,2 Prozent der Studierenden Vorlesungen an einer Institution in der Schweiz, 14,2 Prozent in Österreich, 5,9 Prozent in Liechtenstein und 2,6 Prozent in Deutschland. 43,4 Prozent der 1'432 Studierenden aus Liechtenstein an höheren Fachschulen, Fachhochschulen und Universitäten waren Frauen.

Abnehmende Anzahl Lehrbetriebe

Mit 303 Lehrbetrieben im Berichtsjahr 2017 wurden noch nie so wenige Lehrbetriebe in Liechtenstein gezählt, wie seit Beginn der Statistik im Jahr 2006/07, in dem 389 Lehrbetriebe gemeldet wurden. Im Vergleich zum Vorjahr ist das eine Abnahme von 5,9 Prozent der Lehrbetriebe in Liechtenstein. Der Anteil der Lehrstellen am Anteil der Arbeitsstellen reduzierte sich ebenfalls und sank von 6,3 Prozent im Vorjahr auf 5,9 Prozent.

Schulpersonal von 746 Personen

Im Schuljahr 2016/17 arbeiteten 746 Personen für öffentliche und private Schulen in Liechtenstein auf den Stufen Kindergarten bis Sekundarstufe II. Gegenüber dem Vorjahr entspricht dies einer Abnahme von drei Personen. Der Anteil an Vollzeitäquivalenten (VZÄ) hingegen ist im Vergleich zum Vorjahr um 1.9 VZÄ auf 589.1 VZÄ gestiegen.

187 Millionen Franken für Bildungszwecke

Die 2016 aufgewendeten 186,5 Millionen Franken für Bildung liegen mit einer Abnahme von 0,4 Prozent leicht unter den Ausgaben des Vorjahres. Der Betrag wurde zu 76,1 Prozent über das Land und zu 23,9 Prozent über die Gemeinden finanziert. Die Abnahme zum Vorjahr resultiert wegen geringeren investiven Tätigkeiten und den etwas geringeren Sachaufwendungen. Im Gegensatz dazu haben sich die Kosten im Personalaufwand erhöht. (pd/red)

28. Feb 2018 / 09:30
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