• Führung Marxer active energy building, Vaduz
    Das Marxer active energy building in Liechtenstein produziert mehr Energie als es benötigt.  (Tatjana Schnalzger)

Active Energy Building vor Fertigstellung

Am Donnerstagnachmittag wurde das Maxer active energy building, das im Zentrum von Vaduz steht, vorgestellt. Das Mehrfamilienhaus der Familie Marxer besticht nicht nur durch das einzigartige Design sondern auch durch seine energietechnischen Features.
Vaduz. 
Fotostrecke: Führung Marxer active energy building in Vaduz
Führung Marxer active energy building in Vaduz
Führung Marxer active energy building in Vaduz
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Führung Marxer active energy building in Vaduz
Führung Marxer active energy building in Vaduz
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Führung Marxer active energy building in Vaduz
Führung Marxer active energy building in Vaduz
Führung Marxer active energy building in Vaduz

Das futuristisch anmutende Mehrfamilienhaus und bauliche Bijou der besonderen Art steht stolz entlang des Giessens in Vaduz – und zeugt von Pioniergeist. Dies, nicht nur was die architektonischen Besonderheiten betreffen, nein auch der energietechnische Aspekt dieses Gebäudes ist äusserst zukunftsweisend. Anlässlich einer Pressekonferenz führten die Architekten Anton Falkeis und Cornelia Falkeis-Senn durch das visionäre Gebäude und erklärten, welche besonderen Eigenschaften das Gebäude zu etwas einzigartigen und hervorragenden machen. Die Architketen Falkeis wurde mit ihrem Projekt active engery building für den 3. IBK-Nachhaltigkeitspreis 2017 erneuerbare Energien und Energieeffizienz nominiert.

Zwölf Wohneinheiten im futuristischen Design
Das Mehrfamilienhaus der Familie Marxer umfasst insgesamt zwölf Wohnungen unterschiedlicher Grössen, wobei die Attikawohnung von der Familie Maxer für den Eigenbedarf genutzt werden wird. Alle anderen elf Wohneinheiten können gemietet werden. Zum Teil können bei Bedarf, und auch zu einem späteren Zeitpunkt,  kleine Einheiten an eine grössere Wohnung angeschlossen werden. Dies wird ermöglicht durch die flexibel konzipierte Grundriss-Struktur, welche auch dem wandelnden Raumbedürfnis jederzeit Rechnung trägt.

Die zukünftigen Bewohner und Mieter können sich das ganze Jahr über in ihren Wohnungen rundum wohlfühlen. Sämtliche Räume sind jederzeit angenehm temperiert. Dabei können sich die Mieter bewusst sein, dass die Energie für Heizung wie auch für die Kühlung vollumfänglich vom Gebäude selbst produziert wird. Das wirkt sich nicht nur positiv auf die Wohnnebenkosten aus, sondern ist ein echtes Statement für nachhaltiges Bauen durch die Architekten, Bauherren und Bewohner. (lb)

Mehr in der Print- und ePaper-Ausgabe des «Liechtensteiner Vaterlands» vom Freitag, 24. November 2017.

23. Nov 2017 / 18:13
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