• Die Schweizer Imker verlangen zum Schutz der Bienen Zurückhaltung im Umgang mit umstrittenen Pestiziden.
    Die Schweizer Imker verlangen zum Schutz der Bienen Zurückhaltung im Umgang mit umstrittenen Pestiziden.  (KEYSTONE/FR155085 AP/ANDY DUBACK)

Erste Rückmeldungen zeigen höheres Bienensterben

Vorarlbergs Imker sind schockiert: Sie gehen von rund 5000 toten Bienenvölkern aus. Damit hätte die Hälfte der 10 000 Bienenvölker den Winter nicht überstanden. Die Ursachen für das massenhafte Sterben sind zwar noch nicht klar. Es ist jedoch davon auszugehen, dass die altbekannten Feinde wie Pestizide, die Varroamilbe, Nahrungsmangel und das Klima zusammenspielen und für die Misere verantwortlich sind.
Vaduz. 

Auch Liechtensteins Imker sahen sich in anderen Jahren schon einem massiven Bienensterben ausgesetzt. In den vergangenen Jahren hat sich die gute Arbeit der Imker ausgezahlt und der Verlust hat sich – im Vergleich zu den umliegenden Ländern – in einem normalen Rahmen bewegt. In diesem Jahr zeigt die Tendenz jedoch wieder leicht nach oben. Bisher. (dv)

Mehr in der Print- und ePaper-Ausgabe des «Liechtensteiner Vaterlands» von Dienstag, 7. März 2017.

 

 

07. Mär 2017 / 07:00
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