«Beseitigung eines staatlich inszenierten Nachteils»

6 KOMMENTARE
18.06.2017 21:13
von simsab
was soll das Gejammere ?
Wenn in der Führungsetage der Wirtschaftskammer nur mehr über die Freigrenze gesprochen wird, dann kann man den Verein ganz auflösen. Hauptsache wäre scheinbar, dass die Gewerbetreibenden eine missliebige Konkurrenz los werden wollen, anstelle sich selbst etwas einfallen zu lassen. Hoffentlich gibt es auch noch welche, die diesen Unsinn nicht unterstützen.
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18.06.2017 18:14
Gutes Beispiel aus der Schweiz
https://www.blick.ch/news/schweiz/zentralschweiz/razzia-in-kuessnacht-sz-polizei-erwischt-52-schwarzarbeiter-auf-einen-schlag-id6857605.html
Ausländer illegal beschäftigen und dadurch noch reicher werden, aber man soll ihm Land einkaufen um die Wirtschaft zu stützen,stützt die Wirtschaft uns ????
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17.06.2017 12:39
von gufr
Überall das Selbe
Man muss nur mal die Augen öffnen wenn man durch unser Land fährt. Schaut euch doch nur mal die Autonummern auf unseren Baustellen an. Da könnt ihr alles finden. Aber geht mal ein Auftrag, sieh Abbruch vom Gebäude das jetzt das Landgericht ist, dann beschweren sich genau diese Unternehmer. Da wird auf Kosten der Mittel- und Unterschicht Millionen oder gar Milliarden angehäuft. Für den Staat oder die Gemeinden gilt dies genauso wie für die Unternehmer. Und jeder macht den Wackeldackel. Steht endlich auf und macht diesen Geiern die Rechnung bevor es zu spät ist. Jetzt haben wir noch genug Zeit um eine Wende herbeizuführen.
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17.06.2017 09:42
von alexius
Bürgerliche Freiheiten
Alles wird teurer. Gespart wurde bis anhin nur auf dem Buckel des Arbeiters. Und nun wollen solche Typen dem Bürger auch noch vorschreiben, wo sie einkaufen sollen. Preise bis +300% gegenüber dem EU-Ausland. Stundensätze die niemand mehr vermag und dann solch ein Geschwafel. Solche Typen die keinerlei Mandat vom Volk haben sollen sich gefälligst zurückhalten. Genau solche Garagisten und Unternehmer treiben einem ja dazu in der EU einzukaufen oder sich Direktimportfahrzeuge anzuschaffen. Ich muss selber schauen wie man das Leben hier noch finanzieren kann. Dazu brauche ich Herr Ritter nicht!!!
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18.06.2017 15:02
So ist es alexius
Man darf nicht alle im Lande gleich bewerten, aber die in unseren Land sowieso schon gestopft sind wollen uns vorschreiben, das wir sie noch reicher machen sollen, das hätten sie gerne,das Foto sagt ja schon alles wie wichtig Kunden sind, alles was geschröpft werden kann zu mir!!!!!è
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17.06.2017 09:12
Gut gebrüllt Löwe
Wenn eine Stunde in einer Autowerkstatt inkl.MWST fast 180 Franken kostet und ein normaler Arbeiter netto dafür fast einen Tag arbeiten muss,dann muss man nicht von den 300 Franken steuerfreien Einkauf reden.Man unterstützt die Heimische Wirtschaft gerne, aber man muss es sich noch leisten können, die Löhne gehen runter oder bleiben gleich, die Krankenkassenkosten explodieren,es wird alles teurer,und dann wundert man sich das einige im Ausland einkaufen gehen.Es haben noch nicht alle begriffen,das es im Liechtenstein nicht nur reiche gibt,In Familien müssen beide arbeiten gehen um normal zu leben,früher ging nur der Mann arbeiten und die Frau konnte sich um den Haushalt und die Kindererziehung kümmern,das kannst du jetzt vergessen.
Also macht normale Preise und zahlt normale Löhne und es geht keiner ins Ausland einkaufen.
Viele Leute können sich einen Urlaub in Liechtenstein nicht leisten weil alles zu teuer ist.Die Unterstützung sollte auch mal vom Händler zum Kunden gehen.
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